Die erste urkundliche Erwähnung von Lengberg wird auf das Jahr [[1190]] datiert, damals war die Burg im Besitz der Grafen von Lechsgemünde. Es handelte sich hierbei um ein schwäbisches Herrschergeschlecht. [[1207]] verkaufte Graf Heinrich von Lechsgemünde die Burg Lengberg zusammen mit den Herrschaften [[Matrei in Osttirol|Matrei]] und [[Mittersill]] an den [[Erzbischof]] [[Eberhard II. von Regensberg|Eberhard von Salzburg]]. Im Zuge dieses Kaufvertrages wurde vereinbart, dass Heinrich zu Lebzeiten das Nutzungsrecht der drei Herrschaften behalten sollte. | Die erste urkundliche Erwähnung von Lengberg wird auf das Jahr [[1190]] datiert, damals war die Burg im Besitz der Grafen von Lechsgemünde. Es handelte sich hierbei um ein schwäbisches Herrschergeschlecht. [[1207]] verkaufte Graf Heinrich von Lechsgemünde die Burg Lengberg zusammen mit den Herrschaften [[Matrei in Osttirol|Matrei]] und [[Mittersill]] an den [[Erzbischof]] [[Eberhard II. von Regensberg|Eberhard von Salzburg]]. Im Zuge dieses Kaufvertrages wurde vereinbart, dass Heinrich zu Lebzeiten das Nutzungsrecht der drei Herrschaften behalten sollte. |