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==Leben==
 
==Leben==
Schon bald nach seiner Geburt zog die Familie an die neuen Dienstorte seines Vaters, nach Klagenfurt, danach nach Innsbruck, wo der Vater 1893 verstarb. Nach der Matura an der Realschule Innsbruck ging Czoernig nach Fiume (Rijeka, [[Kroatien]]) in die k.u.k. Marineakademie. 1903 wechselte er nach Graz, wo er 1907 das Studium des Maschinenbaues abschloss. Anschließend trat er in die Dienste der k.k. Staatsbahnen. Diesen Dienst versah er von 1908 bis 1912 in Wien Floridsdorf und Mährisch-Ostrau und ab 1913 in Salzburg. Hier war er bis zu seinem Ruhestand 1934 in [[Bischofshofen]] und in der [[Stadt Salzburg]] tätig.
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Schon bald nach seiner Geburt zog die Familie an die neuen Dienstorte seines Vaters, nach Klagenfurt, danach nach Innsbruck, wo der Vater 1893 verstarb. Nach der Matura an der Realschule Innsbruck ging Czoernig nach Fiume (Rijeka, [[Kroatien]]) in die k.u.k. Marineakademie. 1903 wechselte er nach Graz, wo er 1907 das Studium des Maschinenbaues abschloss. Anschließend trat er in die Dienste der [[Österreichische Bundesbahnen|k.k. Staatsbahnen]]. Diesen Dienst versah er von 1908 bis 1912 in Wien Floridsdorf und Mährisch-Ostrau und ab 1913 in Salzburg. Hier war er bis zu seinem Ruhestand 1934 in [[Bischofshofen]] und in der [[Stadt Salzburg]] tätig.
    
==Höhlenforschung==
 
==Höhlenforschung==
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