Seither steht der Aiglhof im Eigentum der Benediktiner-Erzabtei St. Peter. Unter Abt Hattinger entstanden die nunmehr ältesten Teile des schlossartigen Baues mitsamt einer Umfassungsmauer. Von [[1796]] bis [[1799]] ließ Abt [[Dominikus Hagenauer]] den Aiglhof abermals erneuern und eine Schlosskapelle errichten. Diese stattete er u.a. mit einem Altarblatt von [[Martin Johann Schmidt]] (Kremser Schmidt) aus, welches die Begegnung Christi mit dem ungläubigen Thomas darstellt. | Seither steht der Aiglhof im Eigentum der Benediktiner-Erzabtei St. Peter. Unter Abt Hattinger entstanden die nunmehr ältesten Teile des schlossartigen Baues mitsamt einer Umfassungsmauer. Von [[1796]] bis [[1799]] ließ Abt [[Dominikus Hagenauer]] den Aiglhof abermals erneuern und eine Schlosskapelle errichten. Diese stattete er u.a. mit einem Altarblatt von [[Martin Johann Schmidt]] (Kremser Schmidt) aus, welches die Begegnung Christi mit dem ungläubigen Thomas darstellt. |