[[1943]] ziehen die Stoitzners endgültig nach Bramberg, das Wiener Atelier wird bei einem Bombenangriff [[1944]] zerstört. Josef Stoitzner verbringt seine letzten acht Lebensjahre weiterhin unermüdlich malend im Pinzgau. Wenige Tage nach seinem Tod eröffnet eine Ausstellung über bildende Künstler des [[20. Jahrhundert]]s in der [[Realschule Salzburg]] am [[Ferdinand-Hanusch-Platz]] mit Werken von u.a. Franz Jung-Ilsenheim, Albin Müller-Rundegg, Karl Reisenbichler, Karl Truppe und eben Josef Stoitzner. | [[1943]] ziehen die Stoitzners endgültig nach Bramberg, das Wiener Atelier wird bei einem Bombenangriff [[1944]] zerstört. Josef Stoitzner verbringt seine letzten acht Lebensjahre weiterhin unermüdlich malend im Pinzgau. Wenige Tage nach seinem Tod eröffnet eine Ausstellung über bildende Künstler des [[20. Jahrhundert]]s in der [[Realschule Salzburg]] am [[Ferdinand-Hanusch-Platz]] mit Werken von u.a. Franz Jung-Ilsenheim, Albin Müller-Rundegg, Karl Reisenbichler, Karl Truppe und eben Josef Stoitzner. |