Stätten der Ortschaft, Kavalierhaus des Schlosses Kleßheim, EM-Stadion u. Industriegelände auf ehemaligen Kasernengründen]]
Stätten der Ortschaft, Kavalierhaus des Schlosses Kleßheim, EM-Stadion u. Industriegelände auf ehemaligen Kasernengründen]]
[[Datei:Siezenheim als Flughafenanrainer.jpg|thumb|Siezenheim als Flughafenanrainer]]
[[Datei:Siezenheim als Flughafenanrainer.jpg|thumb|Siezenheim als Flughafenanrainer]]
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'''Siezenheim''' ist ein Ortsteil der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Wals-Siezenheim]].
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'''Siezenheim''' ist ein Ortsteil in der Gemeinde [[Wals-Siezenheim]] im [[Flachgau]].
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== Geografie ==
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Die Gemeinde Wals-Siezenheim wurde gebildet aus den zuvor selbständigen Gemeinden [[Wals]] (im Südwesten) und Siezenheim (im Nordosten). Zwischen beiden Ortsteilen erstreckt sich die [[Saalachau]] und fließt der [[Käferheimer Mühlbach]] durch beide hindurch.
== Geschichte ==
== Geschichte ==
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Siezenheim wurde, wie anhand von Grabbeigaben erschlossen werden kann, um 500 n. Chr. von [[Germanen]] (Ostgoten, Bajuwaren) besiedelt, die naheliegender Weise dem germanischen Götterglauben anhingen. Die namensgebende Sippe waren die „Sizo“ oder „Suozzi“. Während andere Orte in der Umgebung sehr früh wegen Schenkungen an die Kirche Salzburgs erwähnt werden, wird Siezenheim wird in den [[Notitia Arnonis]] von 788/790 nicht genannt. Im Jahr [[927]] findet man die erste Erwähnung Siezenheims, da hier der Diakon Reginold dem [[Erzbischof]] [[Adalbert II.]] von Salzburg seinen Besitz bei Fridolfing gegen eine Hube in Suozinheim und eine weitere bei Eitelsberg bei [[Lamprechtshausen]] eintauscht.
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Siezenheim wurde, wie anhand von Grabbeigaben erschlossen werden kann, um 500 n. Chr. von [[Germanen]] (Ostgoten, Bajuwaren) besiedelt, die naheliegender Weise dem germanischen Götterglauben anhingen. Die namensgebende Sippe waren die „Sizo“ oder „Suozzi“. Während andere Orte in der Umgebung sehr früh wegen Schenkungen an die Kirche Salzburgs erwähnt werden, wird Siezenheim wird in den [[Notitia Arnonis]] von 788/790 nicht genannt. Im Jahr [[927]] findet man die erste Erwähnung Siezenheims, da hier der Diakon Reginold dem [[Erzbischof]] [[Adalbert II.]] von Salzburg seinen Besitz bei Fridolfing gegen eine Hube in Suozinheim und eine weitere bei Eitelsberg bei [[Lamprechtshausen]] eintauscht.
Siezenheim war früher eine eigenständige [[Gemeinde Siezenheim]].
Siezenheim war früher eine eigenständige [[Gemeinde Siezenheim]].