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Die Rallye forderte ein Todesopfer: Der Motorradfahrer Paulo Goncalves ließ auf der siebten Etappe sein Leben. Der Hero-Pilot stürzte nach 276 Kilometern und erlitt einen Herzstillstand. Er wurde 40 Jahre alt.
 
Die Rallye forderte ein Todesopfer: Der Motorradfahrer Paulo Goncalves ließ auf der siebten Etappe sein Leben. Der Hero-Pilot stürzte nach 276 Kilometern und erlitt einen Herzstillstand. Er wurde 40 Jahre alt.
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Walkner konnte sich um einen Platz im Gesamtklassement auf Platz 5 verbessern. Er konnte allerdings nur 35 Sekunden auf den Führenden gutmachen. Die Fahrer auf den Plätzen zwei bis fünf liegen nur neun Minuten auseinander und daher ist in diesem ''Ranking'' noch alles offen.
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Walkner bleibt nach einer Ergebniskorrektur im Gesamtklassement auf Platz 6. Er konnte nur 35 Sekunden auf den Führenden gutmachen. Die Fahrer auf den Plätzen zwei bis fünf liegen nur neun Minuten auseinander und daher ist in diesem ''Ranking'' noch alles offen.
    
Nach dem gestrigen Ruhetag wartete heute die längste Wertungsprüfung der diesjährigen Rallye Dakar. Extrem schwieriges Gelände wartete am siebten Tag auf die verbliebenen Teilnehmer. Die Etappe über 546 Wertungs-Kilometern  war am Beginn nach dem Biwak vor der saudischen Hauptstadt Riad durch kleine Dünen bestimmt. Im Mittelteil ging es auf Schotterpisten, die durch viele ausgetrocknete Flussbetten führten und anschließend wechselten weiträumige Sandflächen mit Dünenüberquerungen. Das i-Tüpfelchen bilden Pfade zwischen kleineren Bergen in der Sahara von Saudi Arabien. Insgesamt waren bis zum nächsten Biwak in Wadi Al Dawasir 741 Kilometer zu bewältigen.
 
Nach dem gestrigen Ruhetag wartete heute die längste Wertungsprüfung der diesjährigen Rallye Dakar. Extrem schwieriges Gelände wartete am siebten Tag auf die verbliebenen Teilnehmer. Die Etappe über 546 Wertungs-Kilometern  war am Beginn nach dem Biwak vor der saudischen Hauptstadt Riad durch kleine Dünen bestimmt. Im Mittelteil ging es auf Schotterpisten, die durch viele ausgetrocknete Flussbetten führten und anschließend wechselten weiträumige Sandflächen mit Dünenüberquerungen. Das i-Tüpfelchen bilden Pfade zwischen kleineren Bergen in der Sahara von Saudi Arabien. Insgesamt waren bis zum nächsten Biwak in Wadi Al Dawasir 741 Kilometer zu bewältigen.