Schon während seiner Zeit als Stadtpfarrer in Osnabrück übernahm Pfarrer Schwertmann mehr als 30 Jahre lang Urlaubsvertretungen in der [[Erzdiözese Salzburg]]: Durch 25 Jahre in [[Pfarre Fieberbrunn|Fieberbrunn]], anschließend in Lofer. Seit seiner Pensionierung im Jahre 2001 war er ganz in den [[Pfarren der Erzdiözese Salzburg]] tätig: [[Pfarre Auffach|Auffach]] in Tirol, [[Pfarre Seekirchen|Seekirchen]], [[Pfarre Uttendorf|Uttendorf]] im [[Pinzgau]] und [[Pfarre Saalbach|Saalbach]]. Im Jahr 2001 wurde er Opfer eines nächtlichen Überfalls. Nach zwei riskanten Operationen wieder genesen, stellte er sich weiterhin der Erzdiözese Salzburg zur Verfügung. Er wurde anfangs in Seekirchen stationiert, von wo aus er im [[Dekanat Köstendorf|Dekanat]] Aushilfen leistete. Seit 2006 war er Seelsorger im [[St. Vinzenz-Heim]] Schernberg; außerdem leistete er in Pfarren der Umgebung Aushilfsdienste. | Schon während seiner Zeit als Stadtpfarrer in Osnabrück übernahm Pfarrer Schwertmann mehr als 30 Jahre lang Urlaubsvertretungen in der [[Erzdiözese Salzburg]]: Durch 25 Jahre in [[Pfarre Fieberbrunn|Fieberbrunn]], anschließend in Lofer. Seit seiner Pensionierung im Jahre 2001 war er ganz in den [[Pfarren der Erzdiözese Salzburg]] tätig: [[Pfarre Auffach|Auffach]] in Tirol, [[Pfarre Seekirchen|Seekirchen]], [[Pfarre Uttendorf|Uttendorf]] im [[Pinzgau]] und [[Pfarre Saalbach|Saalbach]]. Im Jahr 2001 wurde er Opfer eines nächtlichen Überfalls. Nach zwei riskanten Operationen wieder genesen, stellte er sich weiterhin der Erzdiözese Salzburg zur Verfügung. Er wurde anfangs in Seekirchen stationiert, von wo aus er im [[Dekanat Köstendorf|Dekanat]] Aushilfen leistete. Seit 2006 war er Seelsorger im [[St. Vinzenz-Heim]] Schernberg; außerdem leistete er in Pfarren der Umgebung Aushilfsdienste. |