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Schwertmann legte das Abitur ab und studierte anschließend in Frankfurt am Main Philosophie und in Münster Theologie. In dieser Zeit und während seiner späteren Unterrichtstätigkeit begegnete er dem damaligen Dogmatik-Professor Josef Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt XVI., der ihn tief beeindruckte.
 
Schwertmann legte das Abitur ab und studierte anschließend in Frankfurt am Main Philosophie und in Münster Theologie. In dieser Zeit und während seiner späteren Unterrichtstätigkeit begegnete er dem damaligen Dogmatik-Professor Josef Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt XVI., der ihn tief beeindruckte.
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Am 25. Juli 1955 empfing Schwertmann die Priesterweihe. In den ersten Jahren seines Priestertums widmete er sich noch weiter dem Studium, war im Unterricht und in der Seelsorge in verschiedenen Pfarren tätig. 1969 wurde ihm die Osnabrücker Stadtpfarre St. Maria Rosenkranz anvertraut, die er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2001 leitete. Unter seiner Pfarrleitung wurde, da die Gottesdienste immer sehr gut besucht waren, die Pfarrkirche erweitert. Aus Begegnungen mit Bischof Silverius von Salvador (Staat Bahia, Brasilien) entstand ein langjähriges Engagement zur Unterstützung der dortigen Kirche.
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Am 25. Juli 1955 empfing Schwertmann die Priesterweihe. In den ersten Jahren seines Priestertums widmete er sich noch weiter dem Studium, war im Unterricht und in der Seelsorge in verschiedenen Pfarren tätig. 1969 wurde ihm die Osnabrücker Stadtpfarre St. Maria Rosenkranz anvertraut, die er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2001 leitete. Unter seiner Pfarrleitung wurde, da die Gottesdienste immer sehr gut besucht waren, die Pfarrkirche erweitert. Aus Begegnungen mit Bischof Silverius von Salvador (Staat Bahía, Brasilien) entstand ein langjähriges Engagement zur Unterstützung der dortigen Kirche.
    
Schon während seiner Zeit als Stadtpfarrer in Osnabrück übernahm Pfarrer Schwertmann mehr als 30 Jahre lang Urlaubsvertretungen in der [[Erzdiözese Salzburg]]: Durch 25 Jahre in [[Pfarre Fieberbrunn|Fieberbrunn]], anschließend in Lofer. Seit seiner Pensionierung im Jahre 2001 war er ganz in den [[Pfarren der Erzdiözese Salzburg]] tätig: [[Pfarre Auffach|Auffach]] in Tirol, [[Pfarre Seekirchen|Seekirchen]], [[Pfarre Uttendorf|Uttendorf]] im [[Pinzgau]] und [[Pfarre Saalbach|Saalbach]]. Im Jahr 2001 wurde er Opfer eines nächtlichen Überfalls. Nach zwei riskanten Operationen wieder genesen, stellte er sich weiterhin der Erzdiözese Salzburg zur Verfügung. Er wurde anfangs in Seekirchen stationiert, von wo aus er im [[Dekanat Köstendorf|Dekanat]] Aushilfen leistete. Seit 2006 war er Seelsorger im [[St. Vinzenz-Heim]] Schernberg; außerdem leistete er in Pfarren der Umgebung Aushilfsdienste.
 
Schon während seiner Zeit als Stadtpfarrer in Osnabrück übernahm Pfarrer Schwertmann mehr als 30 Jahre lang Urlaubsvertretungen in der [[Erzdiözese Salzburg]]: Durch 25 Jahre in [[Pfarre Fieberbrunn|Fieberbrunn]], anschließend in Lofer. Seit seiner Pensionierung im Jahre 2001 war er ganz in den [[Pfarren der Erzdiözese Salzburg]] tätig: [[Pfarre Auffach|Auffach]] in Tirol, [[Pfarre Seekirchen|Seekirchen]], [[Pfarre Uttendorf|Uttendorf]] im [[Pinzgau]] und [[Pfarre Saalbach|Saalbach]]. Im Jahr 2001 wurde er Opfer eines nächtlichen Überfalls. Nach zwei riskanten Operationen wieder genesen, stellte er sich weiterhin der Erzdiözese Salzburg zur Verfügung. Er wurde anfangs in Seekirchen stationiert, von wo aus er im [[Dekanat Köstendorf|Dekanat]] Aushilfen leistete. Seit 2006 war er Seelsorger im [[St. Vinzenz-Heim]] Schernberg; außerdem leistete er in Pfarren der Umgebung Aushilfsdienste.
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