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| | In der Geschichte gab und gibt es immer wieder '''Irrtümer''', die durch falsche Weitergabe oder schlechte Recherche von Informationen entstanden sind. Auch werden in der Neuzeit gerne Informationen von Marketingmanagern so dargestellt, wie sie es für ihr Projekt am geeignetsten sehen, ungeachtet anderer Bedeutung(en). So gibt es auch in Salzburg solche ''Irrtümer'', die in diesem Artikel gesammelt werden sollen. | | In der Geschichte gab und gibt es immer wieder '''Irrtümer''', die durch falsche Weitergabe oder schlechte Recherche von Informationen entstanden sind. Auch werden in der Neuzeit gerne Informationen von Marketingmanagern so dargestellt, wie sie es für ihr Projekt am geeignetsten sehen, ungeachtet anderer Bedeutung(en). So gibt es auch in Salzburg solche ''Irrtümer'', die in diesem Artikel gesammelt werden sollen. |
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| − | == Tafel mit drei Irrtümern, eigentlich vier == | + | == Nicht Almbach, sondern Oberalm == |
| − | [[Datei:Constanze Mozart.jpg|thumb|das falsche Schild am Seiteneingang zum [[Café Tomaselli]]]] | + | Entgegen der landläufigen Meinung, das Gewässer aus dem [[Hintersee (See)|Hintersee]], das im [[Wiestal]] [[Oberalm-Gewässer-Kraftwerke|Kraftwerke]] antreibt, hieße offiziell Almbach, wurde nach Rücksprache mit Dr. [[Stefan Mayer]] vom [[Landes-Medienzentrum]] der tatsächliche Name lt. Gesamtgewässernetz Österreich geklärt, nämlich ''[[Oberalm (Gewässer)|Oberalm]]''. [[SAGIS]] hat diese Namensführung bereits eingetragen, hingegen [[AMap]] führt (noch) den zulässigen (und gebräuchlicheren) Alternativnamen ''Almbach''. |
| − | "''In diesem Haus lebte Konstanze Mozart mit ihren Kindern und ihrem zweiten Mann Georg von Nissen von 1820 bis 1826.'' " steht auf einer Tafel an der [[Churfürststraße]] in der [[Salzburg]]er [[Altstadt]] zu lesen. Dies ist dreifach falsch:
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| | + | == Bosna ist ein Imbiss, der vom Balkan stammt == |
| | + | So geschrieben, stimmt die Information nicht. [[Bosna]] ist ein Imbiss, der ''in Salzburg entstanden'' ist. Ursprünglich hieß er ''Nadinizer'' und weil das für die Salzburger schwer zu merken war nannte sie der Gründer des Bosna-Stands ''Bosa''. Doch der Schildermaler schrieb irrtümlich ''Bos'''n'''a''. |
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| | + | == Franz Xaver Gruber spielte nie Gitarre == |
| | + | [[Datei:F. X. Gruber u. Joseph Mohr-Darstellung neben der Stille Nacht-Kapelle in Oberndorf.jpg|thumb| [[Franz Xaver Gruber]] und [[Joseph Mohr]]-Darstellung von [[Josef Mühlbacher]] neben der [[Stille Nacht Kapelle]] in [[Oberndorf bei Salzburg]]]] |
| | + | Die fehlerhafte [[Franz Xaver Gruber]] und [[Joseph Mohr]]-Darstellung von [[Josef Mühlbacher]] neben der [[Stille Nacht Kapelle]] in [[Oberndorf bei Salzburg]]: Gruber spielte niemals Gitarre - diese spielte Mohr. Dies ist in mehreren Quellen belegt.<ref>Quelle [[Stille Nacht. Das Buch zum Lied.]]</ref> |
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| − | 1. war [[Georg Nikolaus Nissen|Nissen]] nicht adelig - das war eine Erfindung von [[Constanze Mozart]], um den Nachlass von [[Wolfgang Amadé Mozart]] besser vermarkten zu können, 2. kam die Familie erst 1824 nach Salzburg, 3. lebten die Söhne [[Mozart]]s zu diesem Zeitpunkt nicht mehr bei ihrer Mutter in Salzburg und 4. wie festgestellt, lebten Constanze und ihr Mann im Haus [[Alter Markt 5]] und nicht im Haus des Cafés Tomaselli.
| + | == Alle Salzburger Erzbischöfen waren Geistliche zum Zeitpunkt ihrer Wahl == |
| | + | Nein, es gab auch Erzbischöfe, die erst nach ihrer Wahl die Priesterweihe und meist in einem "Durchgang" auch die Bischofsweihe erhielten. Da wäre zu nennen [[Erzbischof]] [[Burkhart I. von Ziegenhain]], der am [[25. Februar]] [[1247]] zum Erzbischof von Salzburg gewählt, aber erst am [[6. März]] in Lyon, [[Frankreich]], zum Priester und Bischof geweiht wurde. Auch Erzbischof [[Philipp von Spanheim]], Nachfolger von Burkhart I. von Ziegenhain, ließ sich nicht zum Bischof weihen, weil mit der Annahme der höheren Weihen ex lege ein Verzicht auf den Titel des Herzogs von Kärnten verbunden gewesen wäre<ref name="Erzbischof">Quellen - die Beiträge über die beiden Erzbischöfe im Salzburgwiki</ref>. |
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| | == Alexander von Humboldts angeblicher Ausspruch über Salzburg == | | == Alexander von Humboldts angeblicher Ausspruch über Salzburg == |
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| | * [[Schloss Mönchstein|Hotel Schloss Mönchstein]] bezeichnet sich selbst als das „bezauberndste Stadthotel der Welt“. Aber es behauptet auch, dass sich der „Poet“ Alexander von Humboldt voll des Lobes über dieses „Stück Paradies“ im Herzen Salzburgs geäußert habe<ref>zu seiner Zeit war es aber noch kein Hotel, sondern befand sich im Privatbesitz. Ob der Besitzer Humboldt zu einem Besuch eingeladen hatte, ist nicht belegt</ref>. So findet sich Humboldt zusammen mit Kaiserin Katharina von Russland<ref>nicht die „Große“, Anmerkung von Robert Hoffmann</ref>, Dr. Kurt Waldheim, [[Luciano Pavarotti]] und Peter Ustinov auf der Liste der prominenten (angeblichen) Gäste des Hauses. Und als letztes sei aus der Eröffnungsrede des früheren Verkehrsministers Caspar Einem anlässlich eines Treffens der „European air transport industry“ im April 1999 zitiert: ''„Nun da Sie sich in Salzburg versammelt haben, sollten Sie diese Stadt auch genießen. Salzburg wurde von einem berühmten Reisenden als eine der drei schönsten Städte dieser Erde bezeichnet; die anderen waren '''Venedig und Rio de Janeiro'''. Alexander von Humboldt hat dies im späten 18. Jahrhundert niedergeschrieben, als Globalisierung noch unbekannt war, als von Luftfahrt noch keine Rede war und Persönlichkeiten wie Sie noch die Zeit hatten, sich etwas anderes anzuschauen als Flughäfen, Hotels und Konferenzzentren“.''<ref>Quelle [[Datei:Humboldt Legende.pdf]] "Die Entstehung einer Legende" von [[Robert Hoffmann (Historiker)|Robert Hoffmann]]</ref> | | * [[Schloss Mönchstein|Hotel Schloss Mönchstein]] bezeichnet sich selbst als das „bezauberndste Stadthotel der Welt“. Aber es behauptet auch, dass sich der „Poet“ Alexander von Humboldt voll des Lobes über dieses „Stück Paradies“ im Herzen Salzburgs geäußert habe<ref>zu seiner Zeit war es aber noch kein Hotel, sondern befand sich im Privatbesitz. Ob der Besitzer Humboldt zu einem Besuch eingeladen hatte, ist nicht belegt</ref>. So findet sich Humboldt zusammen mit Kaiserin Katharina von Russland<ref>nicht die „Große“, Anmerkung von Robert Hoffmann</ref>, Dr. Kurt Waldheim, [[Luciano Pavarotti]] und Peter Ustinov auf der Liste der prominenten (angeblichen) Gäste des Hauses. Und als letztes sei aus der Eröffnungsrede des früheren Verkehrsministers Caspar Einem anlässlich eines Treffens der „European air transport industry“ im April 1999 zitiert: ''„Nun da Sie sich in Salzburg versammelt haben, sollten Sie diese Stadt auch genießen. Salzburg wurde von einem berühmten Reisenden als eine der drei schönsten Städte dieser Erde bezeichnet; die anderen waren '''Venedig und Rio de Janeiro'''. Alexander von Humboldt hat dies im späten 18. Jahrhundert niedergeschrieben, als Globalisierung noch unbekannt war, als von Luftfahrt noch keine Rede war und Persönlichkeiten wie Sie noch die Zeit hatten, sich etwas anderes anzuschauen als Flughäfen, Hotels und Konferenzzentren“.''<ref>Quelle [[Datei:Humboldt Legende.pdf]] "Die Entstehung einer Legende" von [[Robert Hoffmann (Historiker)|Robert Hoffmann]]</ref> |
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| − | == Franz Xaver Gruber spielte nie Gitarre == | + | == Konstanze Mozart: Tafel mit drei Irrtümern, eigentlich vier == |
| − | [[Datei:F. X. Gruber u. Joseph Mohr-Darstellung neben der Stille Nacht-Kapelle in Oberndorf.jpg|thumb| [[Franz Xaver Gruber]] und [[Joseph Mohr]]-Darstellung von [[Josef Mühlbacher]] neben der [[Stille Nacht Kapelle]] in [[Oberndorf bei Salzburg]]]] | + | [[Datei:Constanze Mozart.jpg|thumb|das falsche Schild am Seiteneingang zum [[Café Tomaselli]]]] |
| − | Die fehlerhafte [[Franz Xaver Gruber]] und [[Joseph Mohr]]-Darstellung von [[Josef Mühlbacher]] neben der [[Stille Nacht Kapelle]] in [[Oberndorf bei Salzburg]]: Gruber spielte niemals Gitarre - diese spielte Mohr. Dies ist in mehreren Quellen belegt.<ref>Quelle [[Stille Nacht. Das Buch zum Lied.]]</ref>
| + | "''In diesem Haus lebte Konstanze Mozart mit ihren Kindern und ihrem zweiten Mann Georg von Nissen von 1820 bis 1826.'' " steht auf einer Tafel an der [[Churfürststraße]] in der [[Salzburg]]er [[Altstadt]] zu lesen. Dies ist dreifach falsch: |
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| − | == Alle Salzburger Erzbischöfen waren Geistliche zum Zeitpunkt ihrer Wahl ==
| + | 1. war [[Georg Nikolaus Nissen|Nissen]] nicht adelig - das war eine Erfindung von [[Constanze Mozart]], um den Nachlass von [[Wolfgang Amadé Mozart]] besser vermarkten zu können, 2. kam die Familie erst 1824 nach Salzburg, 3. lebten die Söhne [[Mozart]]s zu diesem Zeitpunkt nicht mehr bei ihrer Mutter in Salzburg und 4. wie festgestellt, lebten Constanze und ihr Mann im Haus [[Alter Markt 5]] und nicht im Haus des Cafés Tomaselli. |
| − | Nein, es gab auch Erzbischöfe, die erst nach ihrer Wahl die Priesterweihe und meist in einem "Durchgang" auch die Bischofsweihe erhielten. Da wäre zu nennen [[Erzbischof]] [[Burkhart I. von Ziegenhain]], der am [[25. Februar]] [[1247]] zum Erzbischof von Salzburg gewählt, aber erst am [[6. März]] in Lyon, [[Frankreich]], zum Priester und Bischof geweiht wurde. Auch Erzbischof [[Philipp von Spanheim]], Nachfolger von Burkhart I. von Ziegenhain, ließ sich nicht zum Bischof weihen, weil mit der Annahme der höheren Weihen ex lege ein Verzicht auf den Titel des Herzogs von Kärnten verbunden gewesen wäre<ref name="Erzbischof">Quellen - die Beiträge über die beiden Erzbischöfe im Salzburgwiki</ref>.
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| − | == Salzburger Erzbischöfe lebten zölibatär == | + | == Salzburger Erzbischöfe == |
| | + | ==== Salzburger Erzbischöfe lebten zölibatär ==== |
| | Es gibt zumindest zwei Salzburger Erzbischöfe, von den man sicher weiß, dass sie mit einer Frau (zusammen) lebten: Erzbischof [[Bernhard von Rohr]], er war des „wollusts begierig“. Er richtete sogar das [[1483]] aufgelassene [[Domkloster|Domfrauenkloster]], in das er vom Bischofssitz über einen verdeckten Gang gelangen konnte, als Wohnung für seine Konkubinen ein. | | Es gibt zumindest zwei Salzburger Erzbischöfe, von den man sicher weiß, dass sie mit einer Frau (zusammen) lebten: Erzbischof [[Bernhard von Rohr]], er war des „wollusts begierig“. Er richtete sogar das [[1483]] aufgelassene [[Domkloster|Domfrauenkloster]], in das er vom Bischofssitz über einen verdeckten Gang gelangen konnte, als Wohnung für seine Konkubinen ein. |
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| | Der bekannteste Fürsterzbischof in dieser Hinsicht dürfte aber [[Wolf Dietrich von Raitenau]] gewesen sein. Er hatte zusammen mit seiner Frau [[Salome Alt]] 15 Kinder, für die er das [[Schloss Altenau]] erbauen ließ, einen Vorgängerbau des [[Schloss Mirabell|Schlosses Mirabell]]<ref name="Erzbischof"></ref>. | | Der bekannteste Fürsterzbischof in dieser Hinsicht dürfte aber [[Wolf Dietrich von Raitenau]] gewesen sein. Er hatte zusammen mit seiner Frau [[Salome Alt]] 15 Kinder, für die er das [[Schloss Altenau]] erbauen ließ, einen Vorgängerbau des [[Schloss Mirabell|Schlosses Mirabell]]<ref name="Erzbischof"></ref>. |
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| | + | ==== Fürsterzbischöfe, die keine Fürsten waren ==== |
| | + | Von [[Sigmund Christoph von Zeil und Trauchburg]] ([[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]] von [[1812]] bis [[1814]]) bis [[Andreas Rohracher|Andreas II. Rohracher]] (1943 bis [[1969]]) trugen die Salzburger [[Erzbischöfe]] noch den Titel ''Fürst''erzbischof, obwohl sie keine weltliche Macht mehr besaßen. |
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| | == Herbert von Karajan war ein Motorradrennfahrer == | | == Herbert von Karajan war ein Motorradrennfahrer == |
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| | Auf diesen Fehler angesprochen, meinte [[Erich Lobensommer]], Landesvereinsdirektor des [[SAMTC]] und Chef des SAMTC-Archivs: "''...unser aktueller Wissenstand geht davon aus, dass es sich auf dem Bild um HvK<ref>Anmerkung: Herbert von Karajan</ref> handelt. Wir nehmen jedoch Ihre Recherchen zum Anlass, weitere Nachforschungen anzustellen.''"<ref>Quelle Schriftverkehr mit [[Peter Krackowizer]]</ref> | | Auf diesen Fehler angesprochen, meinte [[Erich Lobensommer]], Landesvereinsdirektor des [[SAMTC]] und Chef des SAMTC-Archivs: "''...unser aktueller Wissenstand geht davon aus, dass es sich auf dem Bild um HvK<ref>Anmerkung: Herbert von Karajan</ref> handelt. Wir nehmen jedoch Ihre Recherchen zum Anlass, weitere Nachforschungen anzustellen.''"<ref>Quelle Schriftverkehr mit [[Peter Krackowizer]]</ref> |
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| − | == Bosna ist ein Imbiss, der vom Balkan stammt ==
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| − | So geschrieben, stimmt die Information nicht. Bosna ist ein Imbiss, der ''in Salzburg entstanden'' ist. Siehe Salzburgwiki-Artikel [[Bosna]].
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| | == Lager Glasenbach war ein amerikanisches Lager in der Gemeinde Elsbethen == | | == Lager Glasenbach war ein amerikanisches Lager in der Gemeinde Elsbethen == |
| | Das [[Lager Glasenbach]], das den offiziellen Namen ''Camp Marcus W. Orr'' trug und von [[1945]] bis [[1948]] das größte Internierungslager für Nationalsozialisten und Kriegsverbrecher auf österreichischem Gebiet war, befand sich nicht, wie der Name meint, im Ortsteil [[Glasenbach]] in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Elsbethen]], sondern im Stadtgebiet von [[Salzburg]] im heutigen Stadtteil [[Salzburg Süd]] im heutigen Teil [[Alpensiedlung]]. Der Grund für die Bezeichnung ''Lager Glasenbach'' liegt darin, dass das damals nächst gelegene [[Postämter|Postamt]] sich in Glasenbach befunden hatte, wohin alle Post geschickt wurde<ref>Quelle Salzburgwiki-Artikel ''Lager Glasenbach''</ref>. | | Das [[Lager Glasenbach]], das den offiziellen Namen ''Camp Marcus W. Orr'' trug und von [[1945]] bis [[1948]] das größte Internierungslager für Nationalsozialisten und Kriegsverbrecher auf österreichischem Gebiet war, befand sich nicht, wie der Name meint, im Ortsteil [[Glasenbach]] in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Elsbethen]], sondern im Stadtgebiet von [[Salzburg]] im heutigen Stadtteil [[Salzburg Süd]] im heutigen Teil [[Alpensiedlung]]. Der Grund für die Bezeichnung ''Lager Glasenbach'' liegt darin, dass das damals nächst gelegene [[Postämter|Postamt]] sich in Glasenbach befunden hatte, wohin alle Post geschickt wurde<ref>Quelle Salzburgwiki-Artikel ''Lager Glasenbach''</ref>. |
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| | + | == Gersberg == |
| | + | Obwohl der Name [[Gersberg]] den Anschein erweckt, es handele sich um einen Berg an den Abhängen des [[Gaisberg (Berg)|Gaisbergs]], ist es nur ein [[Flurname]]. |
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| | == Henkerhäusl == | | == Henkerhäusl == |
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| | ''Martinbauer''<ref>Quelle Salzburgwiki-Artikel ''Krautwächterhäusel''</ref>. | | ''Martinbauer''<ref>Quelle Salzburgwiki-Artikel ''Krautwächterhäusel''</ref>. |
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| − | == Einzelnachweise, ergänzende Quellenangaben == | + | == Sauterbogen == |
| | + | In Quellen ist man der Überzeugung, dass eine Namensgebung des [[Sauterbogen]]s nach dem bekannten Salzburger Arzt Dr. [[Anton Eleutherius Sauter]] (* 1800; † 1881) erfolgte, wozu sich aber im [[Stadtarchiv Salzburg]] keine Belege finden. Auch die Überlegungen, der Fleischhauer [[Robert Sauter]], der einst in diesem Bogen seine Fleischhauerei betrieb, war der Namensgeber, konnten bislang noch nicht belegt werden. Wir haben also einen Sauterbogen, dessen Namensherkunft nicht belegt ist. |
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| | + | == Einzelnachweise und ergänzende Quellenangaben == |
| | <references/> | | <references/> |
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| | [[Kategorie:Kurioses]] | | [[Kategorie:Kurioses]] |