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Unter Ingenieur [[Erling Pedersen]], der von [[1921]] bis 1925 als Oberingenieur, von [[1925]] bis 1927 als Direktor und von [[1927]] bis 1939 als Generaldirektor der Halleiner Papierfabrik arbeitete, führte man unter seiner Initiative umfangreiche Modernisierungen der Anlagen durch und schuf die Grundlagen für die spätere hochwertige Produktion.
 
Unter Ingenieur [[Erling Pedersen]], der von [[1921]] bis 1925 als Oberingenieur, von [[1925]] bis 1927 als Direktor und von [[1927]] bis 1939 als Generaldirektor der Halleiner Papierfabrik arbeitete, führte man unter seiner Initiative umfangreiche Modernisierungen der Anlagen durch und schuf die Grundlagen für die spätere hochwertige Produktion.
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Im Februar 1932 kam es zur Betriebsstilllegung des Unternehmens in Hallen. Mit [[13. Februar]] [[1932]] wurde die gesamte Belegschaft, 130 Arbeiter, gekündigt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tpt&datum=19320209&query=%22Halleiner+Papierfabrik%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], Linzer Tagespost, Ausgabe vom 9. Februar 1932, Seite 4</ref> Politiker intervenierten und setzten sich für den Fortbestand des Unternehmens ein.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19320215&query=%22Halleiner+Papierfabrik%22&ref=anno-search&seite=10 ANNO], [[Salzburger Tagblatt]], Ausgabe vom 15. Februar 1932, Seite 10</ref> Offenbar hatte die Intervention Erfolg. Allerdings berichtete die "Wiener Zeitung" in ihrer Ausgabe vom 22. Mai 1932, dass die Belegschaft abermals gekündigt wurde. In diesem Bericht ist die Rede von 600 Arbeitern.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=19320522&query=%22Halleiner+Papierfabrik%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], Wiener Zeitung, Ausgabe vom 22. Mai 1932, Seite 9</ref> Was dann geschah, ist im Moment nicht bekannt, da weitere Einträge derzeit nicht zu finden sind.
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Im Februar 1932 kam es zur Betriebsstilllegung des Unternehmens in Hallein. Mit [[13. Februar]] [[1932]] wurde die gesamte Belegschaft, 130 Arbeiter, gekündigt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tpt&datum=19320209&query=%22Halleiner+Papierfabrik%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], Linzer Tagespost, Ausgabe vom 9. Februar 1932, Seite 4</ref> Politiker intervenierten und setzten sich für den Fortbestand des Unternehmens ein.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19320215&query=%22Halleiner+Papierfabrik%22&ref=anno-search&seite=10 ANNO], [[Salzburger Tagblatt]], Ausgabe vom 15. Februar 1932, Seite 10</ref> Offenbar hatte die Intervention Erfolg. Allerdings berichtete die "Wiener Zeitung" in ihrer Ausgabe vom 22. Mai 1932, dass die Belegschaft abermals gekündigt wurde. In diesem Bericht ist die Rede von 600 Arbeitern.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&datum=19320522&query=%22Halleiner+Papierfabrik%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], Wiener Zeitung, Ausgabe vom 22. Mai 1932, Seite 9</ref> Was dann geschah, ist im Moment nicht bekannt, da weitere Einträge derzeit nicht zu finden sind.
    
=== 1977: Brand ===
 
=== 1977: Brand ===