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Leopold Steinfailler trat [[1788]] dem [[Franziskanerorden]] bei und wurde nach dessen Auflassung [[1802]] Hilfspriester in den Pfarren [[Pfarre Kuchl|Kuchl]], [[1806]] in [[Pfarre Hallwang|Hallwang]] und [[1807]] in [[Pfarre Eugendorf|Eugendorf]]. [[1811]] wurde er Vikar in Werfenweng und [[1814]] Pfarrer von Wolfsegg am Hausruck (OÖ.). Erst [[1834]] entband ihn Papst Gregor XVI. von seinem Franziskanischen Armutsgelübde. [[1838]] wurde er Pfarrer von Waizenkirchen (OÖ.), wohin er im Jänner 1838 übersiedelte und wo er einige Monate später verstarb.
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Leopold Steinfailler trat [[1788]] dem [[Franziskanerorden]] bei und wurde nach dessen Auflassung [[1802]] Hilfspriester in den Pfarren [[Pfarre Kuchl|Kuchl]], [[1806]] in [[Pfarre Hallwang|Hallwang]] und [[1807]] in [[Pfarre Eugendorf|Eugendorf]]. [[1811]] wurde er Vikar in Werfenweng und [[1814]] Pfarrer von [[Wolfsegg am Hausruck]] (OÖ.). Erst [[1834]] entband ihn Papst Gregor XVI. von seinem Franziskanischen Armutsgelübde. [[1838]] wurde er Pfarrer von Waizenkirchen (OÖ.), wohin er im Jänner 1838 übersiedelte und wo er einige Monate später verstarb.
    
== Quelle ==
 
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