Die Anfänge des zivilen Luftverkehrs in Bayern lagen in der Zeit nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]]. Ehemalige Militärpiloten loteten die Möglichkeiten einer zivilen Luftfahrt aus und schlossen sich zu kleinen Fluggesellschaften zusammen. Vor allem die Städte stellten Flächen für den Flugverkehr zur Verfügung und förderten diesen durch hohe Subventionen. Man wollte den Anschluss an die neue Entwicklung nicht versäumen und erhoffte sich wirtschaftliche Impulse. In Bad Reichenhall sah man einen Flughafen in erster Linie als Prestigeobjekt zur Imagepflege, durch das wohlhabende Gesellschaftsschichten angesprochen und als Gäste für die Kurstadt gewonnen werden sollten. | Die Anfänge des zivilen Luftverkehrs in Bayern lagen in der Zeit nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]]. Ehemalige Militärpiloten loteten die Möglichkeiten einer zivilen Luftfahrt aus und schlossen sich zu kleinen Fluggesellschaften zusammen. Vor allem die Städte stellten Flächen für den Flugverkehr zur Verfügung und förderten diesen durch hohe Subventionen. Man wollte den Anschluss an die neue Entwicklung nicht versäumen und erhoffte sich wirtschaftliche Impulse. In Bad Reichenhall sah man einen Flughafen in erster Linie als Prestigeobjekt zur Imagepflege, durch das wohlhabende Gesellschaftsschichten angesprochen und als Gäste für die Kurstadt gewonnen werden sollten. |