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==Leben==
 
==Leben==
1939 maturierte Friederike am Realgymnasium, ein Jahr später an der Lehrerinnenbildungsanstalt.  
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1939 maturierte Friederike am [[Bundesrealgymnasium Salzburg|Realgymnasium]], ein Jahr später an der Lehrerinnenbildungsanstalt.  
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Im Mai 1940 heiratete sie in [[Bergheim]] den Landesbeamten (Dipl.-Ing. Dr.Ing.agr. Dr.jur.) Hans Lechner, damals Leiter des Salzburger MiIchhofes. Diese Stellung verlor Hans Lechner wegen angeblicher Sabotage und Außenhandelsvergehen.  
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Im Mai 1940 heiratete sie in [[Bergheim]] den Landesbeamten (Dipl.-Ing. Dr.Ing.agr. Dr.jur.) Hans Lechner, damals Leiter des [[Milchhof Salzburg|Salzburger Milchhofes]]. Diese Stellung verlor Hans Lechner wegen angeblicher Sabotage und Außenhandelsvergehen.  
    
So erwarb das Paar in Fridolfing, bei [[Laufen]] ([[Rupertiwinkel]]), einen Bauernhof und bewirtschaftete diesen ab 1942, nachdem Friederike die [[Landwirtschaftsschule Winklhof]] und einen Fleischhauerkurs besucht hatte. Hans Lechner musste allerding 1943 zur Deutschen Wehrmacht einrücken.
 
So erwarb das Paar in Fridolfing, bei [[Laufen]] ([[Rupertiwinkel]]), einen Bauernhof und bewirtschaftete diesen ab 1942, nachdem Friederike die [[Landwirtschaftsschule Winklhof]] und einen Fleischhauerkurs besucht hatte. Hans Lechner musste allerding 1943 zur Deutschen Wehrmacht einrücken.
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Im Herbst [[1945]] kehrte das Paar nach Salzburg zurück, wo Hans Lechner in das Amt der Salzburger Landesregierung eintrat und schließlich zum Landeshauptmann aufstieg.  
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Im Herbst [[1945]] kehrte das Paar nach Salzburg zurück, wo Hans Lechner in das [[Amt der Salzburger Landesregierung]] eintrat und schließlich zum Landeshauptmann aufstieg.  
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Neben ihrer Stellung als Landeshauptmannsgattin – einschließlich der Betreuung der sieben gemeinsamen Töchter – engagierte sich Friederike Lechner zusammen mit der Gemeindepolitikerin [[Martha Weiser]] in der "Salzburger Frauenhilfe". Hier konnte sie vielen in Bedrängnis geratenen Menschen besonders durch Weihnachtsaktionen unbürokratisch helfen. Sie war auch langjährige Sozialreferentin in der Frauenbewegung.  
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Neben ihrer Stellung als Landeshauptmannsgattin – einschließlich der Betreuung der sieben gemeinsamen Töchter – engagierte sich Friederike Lechner zusammen mit der Gemeindepolitikerin [[Martha Weiser]] in der "Salzburger Frauenhilfe". Hier konnte sie vielen in Bedrängnis geratenen Menschen besonders durch Weihnachtsaktionen unbürokratisch helfen. Sie war auch langjährige Sozialreferentin in der Frauenbewegung.
    
==Quellen==
 
==Quellen==