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Das '''Lanschützer Marterl''' ist ein [[Marterl]] in der [[Lungau]]er Marktgemeinde [[St. Michael im Lungau]].
==Geschichte==
Das Marterl wurde zum Andenken an den 13 jährigen Lanschützer-Sohn, der am [[4. August]] [[1894]] beim "Grass-Schnoatn" verunglückte. Es stand ursprünglich oberhalb vom "Grangler" im Wald. Rudolf Lanschützer hat das Marterl [[1987]] renoviert und an der heutigen Stelle aufgehängt. Den Lärchenholzkasten hat Hermann Schlick gezimmert, der Maler des Bildes ist nicht bekannt.
==Beschreibung==
Das Marterl hängt an einer Lärche am alten Weg vom Markt über Leitner zum Krangler. Der Kasten ist aus Lärchenholz, in ihm hängt eine bemalte Holztafel mit einem im Wald liegenden Kind. In der Wolke ist ein Kreuz mit einer Christusfigur und ein Vater mit seinem Kind am Arm abgebildet. Unter dem Bild steht der Spruch: <blockquote>"Ihr Vorübergehenden, gedenket des Anton Lanschützer, Lanschützsohnes, 13. Jahr alt, hier verunglükt 4. Aug 1894. Stille, stille, Herr dein Wille, geschah hier. Wol schwer an mir, Herr dein Name sei gepriesen stets für und für."</blockquote>
==Quelle==
[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=16485#.XgRjm_xCccA Marterl.at]
[[Kategorie:Lungau]]
[[Kategorie:St. Michael im Lungau]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kultur]]
[[Kategorie:Volkskultur]]
[[Kategorie:Kleindenkmal]]
[[Kategorie:Marterl|Lanschützer ]]
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