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Heute gibt es Bestrebungen, Teile der Glan entlang des [[Leopoldskron-Moos|Leopoldskroner Moos]]es ansatzweise zu revitalisieren. Am [[4. Februar]] [[2008]] wurde im Bereich Hammerauerbrücke bis [[Glansiedlung]] damit begonnen auf einem 350 Meter langen Abschnitt der Glan die Verbauung des Bachlaufs zurückzubauen. Die Arbeiten dauerten bis Mai 2008. Ein weiterer Rückbau bis zur [[Stieglbrauerei]] ist geplant.
 
Heute gibt es Bestrebungen, Teile der Glan entlang des [[Leopoldskron-Moos|Leopoldskroner Moos]]es ansatzweise zu revitalisieren. Am [[4. Februar]] [[2008]] wurde im Bereich Hammerauerbrücke bis [[Glansiedlung]] damit begonnen auf einem 350 Meter langen Abschnitt der Glan die Verbauung des Bachlaufs zurückzubauen. Die Arbeiten dauerten bis Mai 2008. Ein weiterer Rückbau bis zur [[Stieglbrauerei]] ist geplant.
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==Die Regulierung der Glan==
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== Die Regulierung der Glan ==
 
[[Datei:Naturnaher Rückbau der Glan auf der Höhe der Rauchmühle.jpg|thumb|400px|naturnaher Rückbau der Glan auf der Höhe der Rauchmühle]]
 
[[Datei:Naturnaher Rückbau der Glan auf der Höhe der Rauchmühle.jpg|thumb|400px|naturnaher Rückbau der Glan auf der Höhe der Rauchmühle]]
 
Die Glan trat früher immer wieder im Bereich Maxglan und Liefering bei [[Hochwasser|Hochwässern]] über die Ufer. Eine besonders große Überschwemmung im Jahr [[1924]] führte zur Entscheidung, den Verlauf der Glan zu regulieren. Nach intensiven Bemühungen von [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]] und [[Landesrat]] [[Josef Hauthaler]] erfolgte dazu am [[24. November]] [[1933]] der Spatenstich. Angesichts der damaligen Arbeitslosigkeit hatte der Bau auch eine beschäftigungspolitische Bedeutung, weil er für über 300 Personen Arbeit brachte.  Die Regulierung erfolgte in mehreren Abschnitten. Durch die Verbauung verkürzte sich der Glanverlauf um ca. drei Kilometer. Mit der Regulierung der Nebenbäche aus den Walser Wiesen wurde die Glanverbauung abgeschlossen (siehe [[:Kategorie:Datei:Glan|Abbildung]] der Schautafel  "''Die Glan und ihre Regulierung''" vom [[Lieferinger Kulturwanderweg]]).
 
Die Glan trat früher immer wieder im Bereich Maxglan und Liefering bei [[Hochwasser|Hochwässern]] über die Ufer. Eine besonders große Überschwemmung im Jahr [[1924]] führte zur Entscheidung, den Verlauf der Glan zu regulieren. Nach intensiven Bemühungen von [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]] und [[Landesrat]] [[Josef Hauthaler]] erfolgte dazu am [[24. November]] [[1933]] der Spatenstich. Angesichts der damaligen Arbeitslosigkeit hatte der Bau auch eine beschäftigungspolitische Bedeutung, weil er für über 300 Personen Arbeit brachte.  Die Regulierung erfolgte in mehreren Abschnitten. Durch die Verbauung verkürzte sich der Glanverlauf um ca. drei Kilometer. Mit der Regulierung der Nebenbäche aus den Walser Wiesen wurde die Glanverbauung abgeschlossen (siehe [[:Kategorie:Datei:Glan|Abbildung]] der Schautafel  "''Die Glan und ihre Regulierung''" vom [[Lieferinger Kulturwanderweg]]).
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Datei:Erholungsbereich bei der renaturierten Glan nahe der Rauchmühle.jpg|Freizeit u. Erholungsbereich bei der renaturierten Glan nahe der Rauchmühle
 
Datei:Erholungsbereich bei der renaturierten Glan nahe der Rauchmühle.jpg|Freizeit u. Erholungsbereich bei der renaturierten Glan nahe der Rauchmühle
 
Datei:Glanmündung in die Salzach.jpg|Mündung des Glankanales in die [[Salzach]]
 
Datei:Glanmündung in die Salzach.jpg|Mündung des Glankanales in die [[Salzach]]
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Datei:Glan Mündung in Salzach 01.jpg|Mündung des Glankanales in die Salzach
 
Datei:Schautafelbild über die Glanregulierung in den 1930er Jahren bei der Glanmündung in die Salzach.jpg|Bild der Glanregulierung nach 1932
 
Datei:Schautafelbild über die Glanregulierung in den 1930er Jahren bei der Glanmündung in die Salzach.jpg|Bild der Glanregulierung nach 1932
 
Datei:Glanverlauf westlich des zukünftigen Stadtpark Lehen.jpg|Glanverlauf westlich des zukünftigen [[Stadtpark Lehen|Stadtparks Lehen]]
 
Datei:Glanverlauf westlich des zukünftigen Stadtpark Lehen.jpg|Glanverlauf westlich des zukünftigen [[Stadtpark Lehen|Stadtparks Lehen]]