Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Textersetzung - „Dürrnberg“ durch „Dürrnberg
Zeile 9: Zeile 9:  
Der ehemalige Wirtschaftskammer-Direktor Wolfgang Gmachl lüftete das Geheimnis um sein Lieblingsprojekt "Wissenspark Salzburg-Urstein" zusammen mit der  Gemeinde Puch am [[2. Dezember]] [[2008]] in der Fachhochschule bei der Präsentation des Bebauungsplans.
 
Der ehemalige Wirtschaftskammer-Direktor Wolfgang Gmachl lüftete das Geheimnis um sein Lieblingsprojekt "Wissenspark Salzburg-Urstein" zusammen mit der  Gemeinde Puch am [[2. Dezember]] [[2008]] in der Fachhochschule bei der Präsentation des Bebauungsplans.
   −
Auch die [[EMCO-Privatklinik]] sollte vom [[Dürrnberg (Berg)|Dürrnberg]] in die [[Ursteinau]] übersiedeln und einer der Leitbetriebe des Technologie- und Wissensparks werden. Schon fixiert war daneben die neue Verwaltungs- und Forschungszentrale des [[Salzburg]]er Spielwarenherstellers [[Stadlbauer]].  
+
Auch die [[EMCO-Privatklinik]] sollte vom [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]] in die [[Ursteinau]] übersiedeln und einer der Leitbetriebe des Technologie- und Wissensparks werden. Schon fixiert war daneben die neue Verwaltungs- und Forschungszentrale des [[Salzburg]]er Spielwarenherstellers [[Stadlbauer]].  
    
Auf vier Hektar nördlich des Campus Urstein ist Platz für zukunftsträchtige Betriebe aus Gesundheit, Tourismus, Informationstechnologie und Medien, für ein Musterhotel, Gastronomie, 60 Dienstnehmerwohnungen, Kinderbetreuung und eine Erweiterung der Fachhochschule. Als Architekten zeichneten Klaus Kada und Gerd Wittfeld verantwortlich. Gmachl verwies auf eine sehr positive Stellungnahme des Gestaltungsbeirats des Bezirks: Das Projekt reagiere überzeugend und sensibel "''auf die Besonderheiten der naturräumlichen Umgebung''" und könne "''sehr empfohlen werden''". Eine Hürde ist, dass der Umweltverträglichkeitsbescheid abgeändert werden muss.
 
Auf vier Hektar nördlich des Campus Urstein ist Platz für zukunftsträchtige Betriebe aus Gesundheit, Tourismus, Informationstechnologie und Medien, für ein Musterhotel, Gastronomie, 60 Dienstnehmerwohnungen, Kinderbetreuung und eine Erweiterung der Fachhochschule. Als Architekten zeichneten Klaus Kada und Gerd Wittfeld verantwortlich. Gmachl verwies auf eine sehr positive Stellungnahme des Gestaltungsbeirats des Bezirks: Das Projekt reagiere überzeugend und sensibel "''auf die Besonderheiten der naturräumlichen Umgebung''" und könne "''sehr empfohlen werden''". Eine Hürde ist, dass der Umweltverträglichkeitsbescheid abgeändert werden muss.

Navigationsmenü