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"Das Leben solcher Sennerinnen ist,oberflächlich betrachtet,sehr poetisch,in der Wirklichkeit aber ein mühsames und gefahrvolles Tagwerk.Doch die Freiheit,die die Brentlerin während des ganzen Sommers genoss,ließ sie die Beschwerden vergessen und mit Sehnsucht erwartet sie die Zeit des Alpenauftriebes" schrieb Georg Göth(Das Herzogthum Steiermark,Graz 1843)
 
"Das Leben solcher Sennerinnen ist,oberflächlich betrachtet,sehr poetisch,in der Wirklichkeit aber ein mühsames und gefahrvolles Tagwerk.Doch die Freiheit,die die Brentlerin während des ganzen Sommers genoss,ließ sie die Beschwerden vergessen und mit Sehnsucht erwartet sie die Zeit des Alpenauftriebes" schrieb Georg Göth(Das Herzogthum Steiermark,Graz 1843)
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==Almwirtschaft und Wasser==
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Almen wurden grundsätzlich in der Nähe einer Wasserquelle angelegt,da das Almvieh und die Milchverarbeitung viel Wasser verbrauchte.
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Die Sennerin brauchte für die Reinigungsarbeiten für das Milchgeschirr und für den privaten Verbrauch ca. 50 Liter Wasser.Das Vieh brauchte außer dem taufeuchten Gras 20 bis 30 Liter.<br>Besonders in den wasserarmen Kalkbergen wurden Wasserlacken als Viehtränke verwendet.Auch zisternenartige Wasserstuben wurden in der Nähe der Hütten angelegt.Auf den Hochalmen wurde sogar Schneewasser verwendet.Leichter war die Wasserversorgung in den wasserreichen [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]].
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== Produkte ==
 
== Produkte ==
  
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