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Das ''Hofbräu Kaltenhausen'' wurde [[1475]] vom Salzburger Bürgermeister und Kaufmann Hanns Elsenheimer vor dem Nordtor Halleins erbaut.

Namensgeber war wohl das das kalte Quellwasser, das von den Barmstoana herunter kam und die schattige Lage des Ortes. Der damalige regierende Erzbischof [[Leonhard von Keutschach]] erwarb [[1496]] die ''Elsenheimerische Brauerei zu Kaltenhausen'' und erweiterte sie großzügig. Dies brachte dem Erzbischof den Spitznamen ''Lindl-Wirt'' bei der Salzburger Bevölkerung ein.

150 Jahre später, [[1946]], wurde bereits in zwei Bräupfannen 12.800 Eimer (!!) Bier gebraut. Im selbem Jahr wurde auch erstmals das noch heute bekannte ''Märzenbier'' gebraut. Auch bei den folgenden Fürsterzbischöfen war die Brauerei immer ein besonderes Liebkind.

[[1921]] trat die Brauerei der ''Österreichischen Brau AG'' bei, die [[1998]] mit der Steirerbrau zur Brau Union Österreich AG fusionierte

==Zahlen==
* [[1939]]: 106.000 hl
* [[1945]]: 30.000 hl (kriegsbedingt)
* [[1960]]: 147.000 hl
* [[1970]]: 235.000 hl
* [[1974]]: 263.000 hl und 112.000 hl ''Gasteiner Tafelwasser'' wurden vertrieben

==Quellen==
* ''900 Jahre Festung Hohensalzburg'', Landesfest [[4. Juni|4.]] bis [[12. Juni]] [[1977]], Schriftenreihe des Landespressebüro Salzburg, 1977