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Die Landwehr führte [[1809]] einen neuen - vergeblichen - Versuch, sich von der Herrschaft der Franzosen zu befreien. Einer der Kommandanten dieser Landwehr war [[Anton Rauchenbichler]].
 
Die Landwehr führte [[1809]] einen neuen - vergeblichen - Versuch, sich von der Herrschaft der Franzosen zu befreien. Einer der Kommandanten dieser Landwehr war [[Anton Rauchenbichler]].
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Am [[l. März]] 1809 erfolgte die Mobilisierung der österreichischen Armee, die vier Salzburger Landwehrbataillone wurden
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Am [[1. März]] 1809 erfolgte die Mobilisierung der österreichischen Armee, die vier Salzburger Landwehrbataillone wurden
mit [[l. April]] in der [[Stadt Salzburg]] zusammengezogen, wo am [[9. April]] die Weihe der vier Bataillonsfahnen stattfand.
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mit [[1. April]] in der [[Stadt Salzburg]] zusammengezogen, wo am [[9. April]] die Weihe der vier Bataillonsfahnen stattfand.
 
Der erste Einsatz der Salzburger Landwehr war die Bewachung von Kriegsgefangenen, die von Tirol nach [[Oberösterreich]]
 
Der erste Einsatz der Salzburger Landwehr war die Bewachung von Kriegsgefangenen, die von Tirol nach [[Oberösterreich]]
 
zu eskortieren waren.  
 
zu eskortieren waren.  
    
Ab [[14. April]] musste, nach Abrücken aller regulären österreichischen Truppen der Garnisonsdienst in Salzburg allein verrichtet
 
Ab [[14. April]] musste, nach Abrücken aller regulären österreichischen Truppen der Garnisonsdienst in Salzburg allein verrichtet
werden. Das l. Bataillon bezog am [[28. April]] Stellung im Raum [[Bergheim]], das 2. westlich [[Salaachbrücke|Saalbrücke]] und das 3. bei [[Glanegg]], während das 4. Bataillon als Reserve verblieb.
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werden. Das l. Bataillon bezog am [[28. April]] Stellung im Raum [[Bergheim]], das 2. westlich [[Saalachbrücke Rott|Saalbrücke]] und das 3. bei [[Glanegg]], während das 4. Bataillon als Reserve verblieb.
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Die durch Desertion gelichteten Reihen von drei Landwehr-Bataillons kämpften bei der Verteidigung des [[Pass Lueg]] mit. Sie kämpften bei den Gefechten in St. Michael am [[25. Mai]] in der Steiermark, und in Ungarn, in der Schlacht bei Raab am [[2l. Juni]]], und wurden sodann nach Komorn als Festungsbesatzung verlegt.
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Die durch Desertion gelichteten Reihen von drei Landwehr-Bataillons kämpften bei der Verteidigung des [[Pass Lueg]] mit. Sie kämpften bei den Gefechten in St. Michael am [[25. Mai]] in der Steiermark, und in Ungarn, in der Schlacht bei Raab am [[21. Juni]], und wurden sodann nach Komorn als Festungsbesatzung verlegt.
    
==Quelle==
 
==Quelle==