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Im Herbst 1868 kam er nach [[Mittersill]], wo er den ersten katholisch-politischen Verein des [[Pinzgau]]s gründete und sich gegen den herrschenden Liberalismus engagierte. Nach [[Radstadt]] in den [[Pongau]] versetzt, wurde er Benefiziat zu „Maria Loreto ob Lerchen". Von [[1890]] bis [[1894]] zeigte er sich als Pfarrer und Dechant von [[Altenmarkt im Pongau]] tätig.  
 
Im Herbst 1868 kam er nach [[Mittersill]], wo er den ersten katholisch-politischen Verein des [[Pinzgau]]s gründete und sich gegen den herrschenden Liberalismus engagierte. Nach [[Radstadt]] in den [[Pongau]] versetzt, wurde er Benefiziat zu „Maria Loreto ob Lerchen". Von [[1890]] bis [[1894]] zeigte er sich als Pfarrer und Dechant von [[Altenmarkt im Pongau]] tätig.  
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Nach seiner Berufung in das [[Salzburger Domkapitel]] ([[1894]]) wurde er Domkustos ([[1908]]), Domscholastikus ([[1911]]) und mit [[1. März]] [[1921]] infulierter Domdechant. Ab [[1903]] war er zudem päpstlicher Hausprälat. [[1923]] feierte er sein diamantenes Priester-Jubiläum.
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Nach seiner Berufung in das [[Salzburger Domkapitel]] ([[1894]]) wurde er Domkustos ([[1908]]), Domscholastikus ([[1911]]) und mit [[1. März]] [[1921]] infulierter [[Domdechant]]. Ab [[1903]] war er zudem päpstlicher Hausprälat. [[1923]] feierte er sein diamantenes Priester-Jubiläum.
    
Am [[2. März]] [[1887]] übernahm Winkler zudem die Herausgeberschaft der katholischen [[Tageszeitungen|Tageszeitung]] [[Salzburger Chronik]], welche er bis zu seiner Wahl zum Landeshauptmann [[1897]] wahrnahm.
 
Am [[2. März]] [[1887]] übernahm Winkler zudem die Herausgeberschaft der katholischen [[Tageszeitungen|Tageszeitung]] [[Salzburger Chronik]], welche er bis zu seiner Wahl zum Landeshauptmann [[1897]] wahrnahm.