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Das '''Tricklmarterl''' ist ein Marterl in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Hallwang]].
==Geschichte==
Am [[4. Juli]] [[1929]] arbeiteten die Mägde und Knechte des Huberbauern im Wald, als ein schweres Unwetter aufkam und alle Schutz suchten. Theresia Klaushofer, die Schwester der damaligen Huberbäuerin Amalia Trickl, kehrte noch einmal um, um ein vergessenes Jausenpaket zu holen. Ein umstürzender Baum verletzte sie so schwer, dass sie zwei Wochen später in der Wasserbettenstation des Krankenhauses Salzburg verstarb. Der Sohn der Verstorbenen, Josef, wurde von seiner Tante Amalia Trickl adoptiert und erbte später den Hof.
==Beschreibung==
Das Marterl steht am Beginn des Waldes an einem Weg , der von der [[Hallwanger Landesstraße]] zwischen Hallwang und Wenigaigen kurz nach der Autobahnunterführung links abzweigt. Der aus Holz gefertigte, von einem Blechdach geschützte Aufsatz steht auf einem schmalen Holzpfeiler. In der flachen Bildstocknische ist eine bildliche Darstellung des Unglücksortes und eine Inschrift zu sehen:
<blockquote>CHRISTLICHES ANDENKEN an THERESIA KLAUSHOFER, / welche am 4. Juli 1929, beim Sturme, durch / einen stürzenden Baum verunglückte und / am 19. Juli nach schwerem Leiden im / Alter von 24 Jahren selig im Herrn verschied.</blockquote>
==Quelle==
[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=2089#.XdLK4NVCe9w Marterl.at]
[[Kategorie:Flachgau]]
[[Kategorie:Hallwang]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kultur]]
[[Kategorie:Volkskultur]]
[[Kategorie:Kleindenkmal]]
[[Kategorie:Marterl]]
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