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Das '''Kaiserschützendenkmal''' ist ein Denkmal in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Elsbethen]].
==Geschichte==
Das Denkmal wurde [[1957]] von den Mitgliedern errichtet. Das Grundstück wurde von Josef Eibl gestiftet. Das Denkmal wurde [[1959]] vollendet und eingeweiht. [[1977]] erfolgte durch Ludwig Gollackner eine Sanierung des Denkmals. Der Adler und die Gedenktafel, die früher aus Stein waren, wurden von Karl-Ferdinand Billerhart, Kupferschmied aus Salzburg, angefertigt. Alljährlich am 1. Samstag im Oktober findet hier eine Gedenkfeier statt.
==Beschreibung==
Das Denkmal befindet sich am [[Gaisberg]] an der [[Oberwinkler Gemeindestraße]] hinter dem [[Gasthaus Mitteregg]]. 4 Steinstufen führen von der Straße zum Denkmal. Auf dem 2,90 m hohen, konischen Steinsockel befindet sich ein Adler aus Kupfer mit ausgebreiteten Schwingen. Am Sockel ist eine Gedenktafel aus Kupfer angebracht. Der Text lautet:
<blockquote> 1914 – 1918 1939 – 1945 ZUM GEDENKEN UND ZUR EHRUNG DER RUHMREICHEN „KAISERSCHÜTZEN“ EHEMALS TIROLER LANDESSCHÜTZENREGIMENTER NR. I NR. II UND NR. III ALLEIN IN DEN KRIEGSJAHREN 1914 – 1918 FIELEN 16.000 IHRER KAMERADEN AUF DEN SCHLACHTFELDERN GALIZIENS UND IN DEN BERGEN SÜDTIROLS</blockquote>.
==Quelle==
[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=132#.XcmqAtVCesw Marterl.at]
[[Kategorie:Flachgau]]
[[Kategorie:Elsbethen]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kleindenkmal]]
[[Kategorie:Denkmal]]