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==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
Das Haus [[Biberngasse]] 29 ist ein Wohngebäude und das Hauptgebäude des [[Weiherhof]]es, eines ehemaligen Landgutes der [[Salzburger Domherren]]. Das kleine Objekt hat aus [[Konglomerat]] gehauenen Fenstergewänden im Erdgeschosses. Der feine ornamentale Schmuck der Fassaden und die beiden aus [[Untersberger Marmor]] gearbeiteten reliefierten Inschrifttafeln fallen ebenfalls auf.  
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Das Haus [[Biberngasse]] 29 ist ein Wohngebäude und das Hauptgebäude des domkapitulöarischen [[Weiherhof]]es, eines ehemaligen Landgutes der [[Salzburger Domherren]]. Das kleine Objekt hat aus [[Konglomerat]] gehauenen Fenstergewänden im Erdgeschosses. Der feine ornamentale Schmuck der Fassaden und die beiden aus [[Untersberger Marmor]] gearbeiteten reliefierten Inschrifttafeln fallen ebenfalls auf.  
    
Die Inschriftentafeln befinden sich auf der Höhe des Gurtbandes auf der Straßenseite. Die Tafeln im [[Renaissance]]-Stil zeigen rechts, von einer Pilasterstellung gerahmt, die Wappen des [[Ägidius Rehm]], 1525–1535 [[Bischof von Chiemsee]], dem Besitzer der Liegenschaft. Bei der linken Tafel, von einer abweichenden Pilasteranordnung eingefasst, handelt es sich um die Bauinschrift von Bischof Ägidius. Die  Tafeln waren ursprünglich nicht nebeneinander platziert und wurden zu einem unbekannten Zeitpunkt an Ort und Stelle vereint. Laut der gemalten Inschrift unter dem Schopfgiebel wurde das Gebäude zwischen 1975 und 2001 renoviert.  
 
Die Inschriftentafeln befinden sich auf der Höhe des Gurtbandes auf der Straßenseite. Die Tafeln im [[Renaissance]]-Stil zeigen rechts, von einer Pilasterstellung gerahmt, die Wappen des [[Ägidius Rehm]], 1525–1535 [[Bischof von Chiemsee]], dem Besitzer der Liegenschaft. Bei der linken Tafel, von einer abweichenden Pilasteranordnung eingefasst, handelt es sich um die Bauinschrift von Bischof Ägidius. Die  Tafeln waren ursprünglich nicht nebeneinander platziert und wurden zu einem unbekannten Zeitpunkt an Ort und Stelle vereint. Laut der gemalten Inschrift unter dem Schopfgiebel wurde das Gebäude zwischen 1975 und 2001 renoviert.  
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