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Im Sommer 2009 verfehlte der Verein erneut das ganz große Ziel Champions League: in der letzten Qualifikationsrunde scheiterte man deutlich an Maccabi Haifa aus Israel. Aber diesmal bedeutete dies zumindest gleichzeitig den Verbleib in der Gruppenphase der Europa League, dem Nachfolger des UEFA-Cups. Erstmals seit der Übernahme durch Red Bull spielten die Bullen damit bis Weihnachten fix in einem internationalen Bewerb.
 
Im Sommer 2009 verfehlte der Verein erneut das ganz große Ziel Champions League: in der letzten Qualifikationsrunde scheiterte man deutlich an Maccabi Haifa aus Israel. Aber diesmal bedeutete dies zumindest gleichzeitig den Verbleib in der Gruppenphase der Europa League, dem Nachfolger des UEFA-Cups. Erstmals seit der Übernahme durch Red Bull spielten die Bullen damit bis Weihnachten fix in einem internationalen Bewerb.
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Der Start in der Europa League verlief mit einem 2:1 Sieg bei Lazio Rom äußerst erfolgreich (Torschützen: [[Franz Schiemer]] und [[Marc Janko]]) und einem 2:0 Heimsieg gegen den spanischen Vertreter Villareal (Tore: [[Marc Janko]] und [[Somen Tchoyi]]) äußerst erfolgreich.Auch das Heimspiel gegen Lewski Sofiawurde durch ein Tor von [[Dusan Svento]] 1:0 gewonnen.
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Der Start in der Europa League verlief mit einem 2:1 Sieg bei Lazio Rom (Torschützen: [[Franz Schiemer]] und [[Marc Janko]]) und einem 2:0 Heimsieg gegen den spanischen Vertreter Villareal (Tore: [[Marc Janko]] und [[Somen Tchoyi]]) äußerst erfolgreich.Auch das Heimspiel gegen Lewski Sofiawurde durch ein Tor von [[Dusan Svento]] 1:0 gewonnen.
Da in Sofia ebenfalls gewonnen wurde,steht Red Bull Salzburg mit dem Punktemaximum an der Spitze der Gruppentabelle.
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Da in Sofia ebenfalls gewonnen wurde,steht Red Bull Salzburg mit dem Punktemaximum an der Spitze der Gruppentabelle.Der [[2.Dezember]] [[2009]] brachte dem Verein den bisher größten Erfolg in der Vereinsgeschichte.Durch einen 2:1 Sieg (Torschützen:[[Rabiu Afolabi]]  und [[Somen Tchoyi]]) gegen Lazio Rom konnte der Gruppensieg gesichert werden und damit der Aufstieg in die K.o-Runde im Frühjahr 2010.
    
Am [[3. September]] wurde der Vertrag von Co-Trainer Markus Schupp und Red Bull Salzburg einvernehmlich und frühzeitig aufgelöst, da der Deutsche ein Angebot als Cheftrainer des SC Karlsruhe in der 2. Deutschen Bundesliga erhalten hatte.
 
Am [[3. September]] wurde der Vertrag von Co-Trainer Markus Schupp und Red Bull Salzburg einvernehmlich und frühzeitig aufgelöst, da der Deutsche ein Angebot als Cheftrainer des SC Karlsruhe in der 2. Deutschen Bundesliga erhalten hatte.
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