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==Allgemeines==
 
==Allgemeines==
Das Isi-Bräu steht seit [[2001]] mitten in einem Bergheimer Siedlungsgebiet, wo Bäckermeister [[Helmut Brunner]] damals seine eigene Bäckerei eröffnete und nebenbei mit dem Bierbrauen begann. Er richtete mit einem Investitionvolumen von 50.000 Euro eine kleine Hausbrauerei ein, mit der er wöchentlich vier Hektoliter naturtrübes Bier herstellt. Gleich hinter der Bar steht der Kessel und von den Gärbottichen im Keller führt eine zünftige Bier-Pipeline wieder zurück in die Bar. Viel frischer geht's nicht.
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Das Isi-Bräu steht seit [[2001]] mitten in einem Bergheimer Siedlungsgebiet, wo der Koch [[Helmut Brunner]] nebenbei mit dem Bierbrauen begann. Er richtete mit einem Investitionvolumen von 50.000 Euro eine kleine Hausbrauerei ein, mit der er wöchentlich vier Hektoliter naturtrübes Bier herstellt. Gleich hinter der Bar steht der Kessel und von den Gärbottichen im Keller führt eine zünftige Bier-Pipeline wieder zurück in die Bar. Viel frischer geht's nicht.
    
Den Schritt zum Bier-Sieder wagte Brunner, als der Jahresverbrauch auf 70 Hektoliter sank. "Da gefiel mir aber schon länger nix mehr", sagt er bärbeißig. "Zuerst wurde Gösser von der Brau Union geschluckt. Dann die Brau Union von Heineken. Und alles wird schön langsam eine Suppe." Seit nun die Brüder Helmut und Isidor Brunner ihr Bier selbst erzeugen hat sich der Umsatz wieder mehr als verdoppelt. "Wir liegen jetzt bei 150 Hektoliter."
 
Den Schritt zum Bier-Sieder wagte Brunner, als der Jahresverbrauch auf 70 Hektoliter sank. "Da gefiel mir aber schon länger nix mehr", sagt er bärbeißig. "Zuerst wurde Gösser von der Brau Union geschluckt. Dann die Brau Union von Heineken. Und alles wird schön langsam eine Suppe." Seit nun die Brüder Helmut und Isidor Brunner ihr Bier selbst erzeugen hat sich der Umsatz wieder mehr als verdoppelt. "Wir liegen jetzt bei 150 Hektoliter."
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