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Die '''Salzburger Festspiele 1953''' waren die 13. [[Salzburger Festspiele]] nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].
== Salzburger Festspiele 1953 ==
Mit einer Kranzniederlegung vor dem [[Mozart-Denkmal am Mozartplatz]] und dem [[Fackeltanz]] auf dem [[Residenzplatz]] wurden die Eröffnungsfeiern am [[25. Juli]] eingeleitet. Am folgenden Tag eröffnete Bundespräsident Theodor Körner im [[Carabinierisaal]] der [[Alte Residenz|Residenz]] die Festspiele.
Großes Interesse herrschte für die von [[Clemens Holzmeister]] ausgestattete und von [[Wilhelm Furtwängler]] dirigierte Aufführung des „Don Giovanni“ in der Felsenreitschule mit Cesare Siepi und Elisabeth Schwarzkopf. Als zweite [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]]-Oper dirigierte Furtwängler die „[[Hochzeit des Figaro]]“. [[Karl Böhm]] war der musikalische Leiter von [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozarts]] „''Così fan tutte''“, die erstmals im Hof der Salzburger Residenz aufgeführt wurde. Neu im „[[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]“ war [[Heidemarie Hatheyer]] als „Buhlschaft“. Auf dem Programm stand weiters die Uraufführung der Oper „Der Prozess“ von [[Gottfried von Einem]]. Zum Abschluss der Festspiele gastierte das Ballett der Pariser Nationaloper in Salzburg. Die Rundfunk-Übertragungen der Festspiele wurden von 521 Millionen Menschen gehört, größtes Interesse fand dabei die Oper „Der Rosenkavalier“. 555 Zeitungen aus 29 Staaten hatten Kritiker entsandt.
== Quelle ==
* Auskoppelung aus dem Hauptartikel Salzburger Festspiele
== Einzelnachweis ==
<references/>
{{Salzburger Festspiele}}
[[Kategorie:Tourismus]]
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Altstadt]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kultur]]
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie:Salzburger Festspiele]]
[[Kategorie:Veranstaltung]]
[[Kategorie:Veranstaltung (Musik)]]