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In den folgenden Jahren wechselen die Besitzer und Leiter des Höllrigl. 1882 übernimmt Hermann Kerber das Geschäft im Ritzerbogenhaus in Salzburg. Seine Aufgabe: Erneuern und erweitern des Sortiments. Weiters legt Hermann Kerber besonderen Wert auf elegant ausgestattete heimatkundliche und kunsthistorische Publikationen. Einst lautet der Name der Buchhandlung noch „Duylesche Buchhandlung“, wird aber bereits 1882 in „''Kerbersche Buchhandlung''“<ref>http://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_H%C3%B6llrigl</ref> umbenannt. 1897 erhält Hermann Kerber  den Titel eines k. u. k. Hofbuchhändlers.
 
In den folgenden Jahren wechselen die Besitzer und Leiter des Höllrigl. 1882 übernimmt Hermann Kerber das Geschäft im Ritzerbogenhaus in Salzburg. Seine Aufgabe: Erneuern und erweitern des Sortiments. Weiters legt Hermann Kerber besonderen Wert auf elegant ausgestattete heimatkundliche und kunsthistorische Publikationen. Einst lautet der Name der Buchhandlung noch „Duylesche Buchhandlung“, wird aber bereits 1882 in „''Kerbersche Buchhandlung''“<ref>http://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_H%C3%B6llrigl</ref> umbenannt. 1897 erhält Hermann Kerber  den Titel eines k. u. k. Hofbuchhändlers.
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== Werdegang ==
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== Besitzer ==
 
Im Jahre 1900 verkauft Hermann Kerber seine Buchhandlung an Eduard Höllrigl (1861–1902), einen langjährigen Mitarbeiter aus Tirol, dessen Grundsatz „''Fleiß und Pflichterfüllung''“ <ref>http://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_H%C3%B6llrigl</ref> lautet. 1903 geht die Buchhandlung in den Besitz von  Adolf Stierle und Otto Spinnhirn die Buchhandlung über. Beide führen diese unter dem Namen „Eduard Höllrigl, vorm. Herm. Kerber“ weiter. Nach etwa sieben Jahren erwerben die Besitzer das gesamte Haus am Ritzerbogen, welches aus dem Mittelalter stammt. Und dadurch noch heute eine Art Wahrzeichen für Salzburg ist.
 
Im Jahre 1900 verkauft Hermann Kerber seine Buchhandlung an Eduard Höllrigl (1861–1902), einen langjährigen Mitarbeiter aus Tirol, dessen Grundsatz „''Fleiß und Pflichterfüllung''“ <ref>http://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_H%C3%B6llrigl</ref> lautet. 1903 geht die Buchhandlung in den Besitz von  Adolf Stierle und Otto Spinnhirn die Buchhandlung über. Beide führen diese unter dem Namen „Eduard Höllrigl, vorm. Herm. Kerber“ weiter. Nach etwa sieben Jahren erwerben die Besitzer das gesamte Haus am Ritzerbogen, welches aus dem Mittelalter stammt. Und dadurch noch heute eine Art Wahrzeichen für Salzburg ist.
      
== Öffnungszeiten ==
 
== Öffnungszeiten ==