Im Jahre 1900 verkauft Hermann Kerber seine Buchhandlung an Eduard Höllrigl (1861–1902), einen langjährigen Mitarbeiter aus Tirol, dessen Grundsatz „Fleiß und Pflichterfüllung“ lautet. 1903 geht die Buchhandlung in den Besitz von Adolf Stierle und Otto Spinnhirn die Buchhandlung über. Beide führen diese unter dem Namen „Eduard Höllrigl, vorm. Herm. Kerber“ weiter. Nach etwa sieben Jahren erwerben die Besitzer das gesamte Haus am Ritzerbogen, welches aus dem Mittelalter stammt. Und dadurch noch heute eine Art Wahrzeichen für Salzburg ist.
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Im Jahre 1900 verkauft Hermann Kerber seine Buchhandlung an Eduard Höllrigl (1861–1902), einen langjährigen Mitarbeiter aus Tirol, dessen Grundsatz „''Fleiß und Pflichterfüllung''“ <ref>http://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_H%C3%B6llrigl</ref> lautet. 1903 geht die Buchhandlung in den Besitz von Adolf Stierle und Otto Spinnhirn die Buchhandlung über. Beide führen diese unter dem Namen „Eduard Höllrigl, vorm. Herm. Kerber“ weiter. Nach etwa sieben Jahren erwerben die Besitzer das gesamte Haus am Ritzerbogen, welches aus dem Mittelalter stammt. Und dadurch noch heute eine Art Wahrzeichen für Salzburg ist.
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[http://de.wikipedia.org/wiki/Buchhandlung_H%C3%B6llrigl Weblink zum deutschsprachigen Wikipedia]
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