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Emil Proksch stammte aus Komotau, tschechisch ''Chomutov'', [[Böhmen]], und arbeitete in der [[Alte fürsterzbischöfliche Hofapotheke|Hofapotheke]]. Am [[11. Februar]] [[1904]] eröffnete er die erste Maxglaner Apotheke in der [[Maxglaner Hauptstraße]] 13.  
 
Emil Proksch stammte aus Komotau, tschechisch ''Chomutov'', [[Böhmen]], und arbeitete in der [[Alte fürsterzbischöfliche Hofapotheke|Hofapotheke]]. Am [[11. Februar]] [[1904]] eröffnete er die erste Maxglaner Apotheke in der [[Maxglaner Hauptstraße]] 13.  
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Er war verheiratet mit Anna, geborene Unterreiner (* 17. Dezember]] [[1886]] in [[Bergheim]]; † [[20. Oktober]] [[1910]] in der Gemeinde Maxglan)<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-maxglan/STB1/?pg=142 Sterbebuch der Pfarre Salzburg-Maxglan, Band I, S. 140.9</ref>, die ihm vier Kinder schenkte.
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Er war verheiratet mit Anna, geborene Unterreiner (* 17. Dezember]] [[1886]] in [[Bergheim]]; † [[20. Oktober]] [[1910]] in der Gemeinde Maxglan)<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-maxglan/STB1/?pg=142 Sterbebuch der Pfarre Salzburg-Maxglan, Band I, S. 140.9]</ref>, die ihm vier Kinder schenkte.
    
Nach dem frühen Tod seiner Frau verkaufte er die Apotheke zum [[1. Juli]] [[1911]]<!--an den Apotheker Has Wulz --> und starb im darauf folgenden Monat.  
 
Nach dem frühen Tod seiner Frau verkaufte er die Apotheke zum [[1. Juli]] [[1911]]<!--an den Apotheker Has Wulz --> und starb im darauf folgenden Monat.