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Bei den Renovierungsarbeiten wurden einige interessante Details wieder freigelegt. So zum Beispiel etwa eine bunte Spiegelschrift an einer Zimmerdecke im Haus Nr. 10. Experten versuchen das Rätsel dieser spiegelverkehrt geschriebenen Inschrift zu entziffern.  Weiters fand man historisch wertvollen Decken, Dachstöcke und Türrahmen aus der Zeit des Barock. Bis zu 140 Schichten verschiedenen Materials wurde in den Räumen abgenommen um zum historischen Kern vorzustoßen. [[Adneter Marmor]] in Stiegen, Geländern und Verzierungen ist in allen Bürgerhäusern zu finden.
 
Bei den Renovierungsarbeiten wurden einige interessante Details wieder freigelegt. So zum Beispiel etwa eine bunte Spiegelschrift an einer Zimmerdecke im Haus Nr. 10. Experten versuchen das Rätsel dieser spiegelverkehrt geschriebenen Inschrift zu entziffern.  Weiters fand man historisch wertvollen Decken, Dachstöcke und Türrahmen aus der Zeit des Barock. Bis zu 140 Schichten verschiedenen Materials wurde in den Räumen abgenommen um zum historischen Kern vorzustoßen. [[Adneter Marmor]] in Stiegen, Geländern und Verzierungen ist in allen Bürgerhäusern zu finden.
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Auch der ehemalige ''Scheicher-Saal'' in den Räumen des ehemaligen ''Scheicher-Bräus'' Haus Nr. 3 wurde revitalisiert und wird als Veranstaltungssaal genutzt werden. Das so genannte ''Altdeutsche Stübl'' im ehemaligen ''Scheicher Bräu'', das mit Holz vertäfelt ist, steht unter Denkmalschutz.  
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Auch der ehemalige ''Scheicher-Saal'' in den Räumen des ehemaligen ''[[Gasthof Scheicher|Scheicher-Bräus]]'' Haus Nr. 3 wurde revitalisiert und wird als Veranstaltungssaal genutzt werden. Das so genannte ''Altdeutsche Stübl'' im ehemaligen ''Scheicher Bräu'', das mit Holz vertäfelt ist, steht unter Denkmalschutz.  
    
Im Haus Nr. 1 wurde ein Raum revitalisiert, der den Charakter einer Kapelle aufweist aufgrund seiner Marmorsäule in der Mitte und einer Wandeinbuchtung mit darüber befindlichen Kreuz. Im selben Gebäude konnte ein alter Kachelofen wieder hergestellt werden. In einem anderen Haus wiederum wurde eine jüngere, eingezogene Mauer abgetragen und eine Marmorsäule kam zum Vorschein. Ein anderer Saal erinnert durch seine Säulen und Bogengänge an die [[Max-Gandolph-Bibliothek]] in der Salzburger [[Altstadt]].
 
Im Haus Nr. 1 wurde ein Raum revitalisiert, der den Charakter einer Kapelle aufweist aufgrund seiner Marmorsäule in der Mitte und einer Wandeinbuchtung mit darüber befindlichen Kreuz. Im selben Gebäude konnte ein alter Kachelofen wieder hergestellt werden. In einem anderen Haus wiederum wurde eine jüngere, eingezogene Mauer abgetragen und eine Marmorsäule kam zum Vorschein. Ein anderer Saal erinnert durch seine Säulen und Bogengänge an die [[Max-Gandolph-Bibliothek]] in der Salzburger [[Altstadt]].