In der Einleitung wird das [[18. Jahrhundert]] erläutert, um zu verstehen, was sich zur Zeit von Collloredo in Mitteleuropa politisch abspielte. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit den geistlichen Hierarchien zu jener Zeit, die sich im Umbruch befanden. Colloredo war ein Repräsentant einer Epochenwende gewesen. Einerseits vertrat er eine durch die Gegenreformation gestärkte katholische Kirche, andererseits blickte er mit seinen weltlichen Reformen weit in das 19. Jahrhundert hinein. Colloredo hatte viele Neuerungen angestoßen, wie etwa in der Bildung, der Vermessung des Landes und der Flussregulierung. | In der Einleitung wird das [[18. Jahrhundert]] erläutert, um zu verstehen, was sich zur Zeit von Collloredo in Mitteleuropa politisch abspielte. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit den geistlichen Hierarchien zu jener Zeit, die sich im Umbruch befanden. Colloredo war ein Repräsentant einer Epochenwende gewesen. Einerseits vertrat er eine durch die Gegenreformation gestärkte katholische Kirche, andererseits blickte er mit seinen weltlichen Reformen weit in das 19. Jahrhundert hinein. Colloredo hatte viele Neuerungen angestoßen, wie etwa in der Bildung, der Vermessung des Landes und der Flussregulierung. |