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| | [[Datei:Nonnberg Stiftskirche Innen 02.jpg|thumb|Kreuzrippengewölbe]] | | [[Datei:Nonnberg Stiftskirche Innen 02.jpg|thumb|Kreuzrippengewölbe]] |
| | [[Datei:Nonnberg Stiftskirche Innen 05.jpg|thumb|Krypta (Unterkirche)]] | | [[Datei:Nonnberg Stiftskirche Innen 05.jpg|thumb|Krypta (Unterkirche)]] |
| − | [[Datei:Nonnberg Stiftskirche Außen 02.jpg|thumb|[[Gotik|gotisches]] Portal]] | + | [[Datei:Nonnberg Stiftskirche Außen 02.jpg|thumb|[[Gotik|gotisches]] Portal unter Einbeziehung eines romanischen Tympanons der Vorgängerkirche]] |
| | Die '''{{PAGENAME}}''' (anderer Name ''Stiftskirche zur hl. Erentrud'' - Quelle Kunsttopographie) ist die Kirche der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]] in [[Salzburg]], dem ältesten Frauenkloster im deutschsprachigen Raum, das seit seiner Gründung ununterbrochen besteht. Sie zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten in der Stadt Salzburg]]. Sie ist eine der vielen mittelalterlichen Marienkirche, (ähnlich in der Stadt die Kirche Mülln und die Franziskanerkirche, jünger sind Kollegienkirche, Sacellum und die Kirche Moos) die aber auch der Heiligen Erentrudis geweiht ist. | | Die '''{{PAGENAME}}''' (anderer Name ''Stiftskirche zur hl. Erentrud'' - Quelle Kunsttopographie) ist die Kirche der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]] in [[Salzburg]], dem ältesten Frauenkloster im deutschsprachigen Raum, das seit seiner Gründung ununterbrochen besteht. Sie zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten in der Stadt Salzburg]]. Sie ist eine der vielen mittelalterlichen Marienkirche, (ähnlich in der Stadt die Kirche Mülln und die Franziskanerkirche, jünger sind Kollegienkirche, Sacellum und die Kirche Moos) die aber auch der Heiligen Erentrudis geweiht ist. |
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| | === Regotisierung === | | === Regotisierung === |
| − | [[1853]] begann die Regotisierung der Kirche. Man tauschte den barocken Hochaltar auf Anregung des Salzburger Maler, Architekt und ersten ehrenamtliche Denkmalpfleger der Stadt Salzburg, [[Georg Pezolt]], gegen den spätgotischen Flügelaltar aus der [[Katholische Filialkirche hl. Ulrich|Filialkirche hl. Ulrich]] [[Scheffau am Tennengebirge]]. | + | [[1853]] begann die Regotisierung der Kirche. Man tauschte den barocken Hochaltar auf Anregung des Salzburger Maler, Architekt und ersten ehrenamtliche Denkmalpfleger der Stadt Salzburg, [[Georg Pezolt]], gegen den spätgotischen Flügelaltar der [[Katholische Filialkirche hl. Ulrich|Filialkirche hl. Ulrich]] [[Scheffau am Tennengebirge]]. |
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| | Die letzte umfassende Kirchenrenovierung fand von [[1951]] bis [[1955]] statt. Dabei wurden die [[Romanik|romanischen]] Wandmalereien beginnend [[1987]] restauriert und [[1991]]/91 folgte die Restaurierung des ''Klaner-Fensters''. | | Die letzte umfassende Kirchenrenovierung fand von [[1951]] bis [[1955]] statt. Dabei wurden die [[Romanik|romanischen]] Wandmalereien beginnend [[1987]] restauriert und [[1991]]/91 folgte die Restaurierung des ''Klaner-Fensters''. |
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| | == Sonstiges == | | == Sonstiges == |
| − | Der stets sehr dunkle Kirchenraum mit dem erhöhten Chor über der Krypta verleiht der Kirche eine eigene Stimmung. An hohen Festtags-Gottesdiensten ist hier der zeitlos-meditative gregorianische Gesang des Nonnenchores zu hören. | + | Der stets wenig helle Kirchenraum mit dem erhöhten Chor über der Krypta verleiht der Kirche eine eigene Stimmung. An hohen Festtags-Gottesdiensten ist hier der zeitlos-meditative gregorianische Gesang des Nonnenchores zu hören. |
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| | == Wallfahrt == | | == Wallfahrt == |