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Der '''Kapellenbildstock am Rauchenbichl''' ist ein Bildstock in der [[Stadt Salzburg]].
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Der '''Kapellenbildstock am Rauchenbichl''' ist ein [[Bildstock]] in der [[Stadt Salzburg]].
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==Chronik==
 
==Chronik==
Der Kapellenbildstock wurde [[1948]] renoviert und in die heutige Form gebracht. Das Altärchen stammt vermutlich aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das Madonnenbild ist jedoch aus der Gegenwart. Die niedrige Sohlbank scheint auf ein wesentlich niedrigeres Niveau der Rauchenbichlerstraße in früheren Jahren hinzudeuten.
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Der Kapellenbildstock wurde [[1948]] renoviert und in die heutige Form gebracht. Das Altärchen stammt vermutlich aus der zweiten Hälfte des [[18. Jahrhundert]]s. Das Madonnenbild ist jedoch aus der Gegenwart. Die niedrige Sohlbank scheint auf ein wesentlich niedrigeres Niveau der [[Rauchenbichlerstraße]] in früheren Jahren hinzudeuten.
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==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
Der gemauerte Kapellenbildstock steht an der Ostseite des Hauses [[Rauchenbichlerstraße]] 21.Auf einem grauen, niedrigen Sockel ruht ein anähernd quadratischer weiß getünchter Baukörper, dessen Seitenmauern vorgezogen sind. Das Dach liegt auf einem Kranz aus Holzbalken auf. Auf der Dachhaube befinden sich ein Knauf und ein Kreuz. An der Vorderseite ist sie im Traufenbereich zu einem Schutzdach für hier verweilende Besucher vorgezogen. Die vergitterte Nischenöffnung wird von einem Segmentbogen überspannt. Die mit einer Steinplatte abgedeckte Sohlbank ist niedrig. Der Boden der überwölbten Nische ist mit [[Adneter Marmor|Adneter Platten]] ausgelegt. Über der Nische ist eine Inschrifttafel mit einem Bau- oder Renovierungsdatum eingelassen: 19 G. u. E. W. 48.
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Der gemauerte Kapellenbildstock steht an der Ostseite des Hauses Rauchenbichlerstraße 21. Auf einem grauen, niedrigen Sockel ruht ein annähernd quadratischer weiß getünchter Baukörper, dessen Seitenmauern vorgezogen sind. Das Dach liegt auf einem Kranz aus Holzbalken auf. Auf der Dachhaube befinden sich ein Knauf und ein Kreuz. An der Vorderseite ist sie im Traufenbereich zu einem Schutzdach für hier verweilende Besucher vorgezogen. Die vergitterte Nischenöffnung wird von einem Segmentbogen überspannt. Die mit einer Steinplatte abgedeckte Sohlbank ist niedrig. Der Boden der überwölbten Nische ist mit [[Adneter Marmor|Adneter Platten]] ausgelegt. Über der Nische ist eine Inschrifttafel mit einem Bau- oder Renovierungsdatum eingelassen: 19 G. u. E. W. 48.
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==Quelle==
 
==Quelle==
[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=9335#.XN4z_qTgrIU Marterl.at]
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*[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=9335#.XN4z_qTgrIU Marterl.at]
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
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[[Kategorie:Religion]]
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[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]
 
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[[Kategorie:Katholische Kirche]]
 
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[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]
 
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[[Kategorie:Kapelle]]
 
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