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Im Grunddurchgang der Meisterschaft stellten die Bullen bis zur 10. Runde einen neuen Startrekord an Siegen auf, erst Innsbruck holte in der 11. Runde den ersten Punkt gegen Salzburg. In der 19. Runde gab es mit dem 0:2 bei Rapid Wien die erste Niederlage überhaupt. Das neue Format mit 12 Vereinen, einem verkürzten Grunddurchgang mit 22 Runden und einer Punkteteilung vor der abschließenden Meisterrunde mit den sechs besten Mannschaften, ließ den Vorsprung von Red Bull kurzfristig noch einmal schmelzen, drei Runden vor Ende der Meisterschaft stand Red Bull trotzdem nach einem 2:1 bei Austria Wien am [[5. Mai]] [[2019]] zum sechsten Mal in Folge als Meister fest. Während es für den ehemaligen Internationalen und Legionär Zlatko Junuzovic der erste Meistertitel seiner Karriere war, überholte [[Andreas Ulmer]] mit seinem 10. Meistertitel Robert Sara als erfolgreichsten Bundesligaspieler aller Zeiten. Am Ende der Saison präsentierte der Verein auch den drei Jahre zuvor zuerst versprochenen und dann ignorierten Stern über dem Logo, der jeder Mannschaft für 10 Titelgewinne zusteht.
 
Im Grunddurchgang der Meisterschaft stellten die Bullen bis zur 10. Runde einen neuen Startrekord an Siegen auf, erst Innsbruck holte in der 11. Runde den ersten Punkt gegen Salzburg. In der 19. Runde gab es mit dem 0:2 bei Rapid Wien die erste Niederlage überhaupt. Das neue Format mit 12 Vereinen, einem verkürzten Grunddurchgang mit 22 Runden und einer Punkteteilung vor der abschließenden Meisterrunde mit den sechs besten Mannschaften, ließ den Vorsprung von Red Bull kurzfristig noch einmal schmelzen, drei Runden vor Ende der Meisterschaft stand Red Bull trotzdem nach einem 2:1 bei Austria Wien am [[5. Mai]] [[2019]] zum sechsten Mal in Folge als Meister fest. Während es für den ehemaligen Internationalen und Legionär Zlatko Junuzovic der erste Meistertitel seiner Karriere war, überholte [[Andreas Ulmer]] mit seinem 10. Meistertitel Robert Sara als erfolgreichsten Bundesligaspieler aller Zeiten. Am Ende der Saison präsentierte der Verein auch den drei Jahre zuvor zuerst versprochenen und dann ignorierten Stern über dem Logo, der jeder Mannschaft für 10 Titelgewinne zusteht.
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Mit Ende der Saison verließen Marco Rose, Rene Maric, Alexander Zickler und Patrick Eibenberger den Verein und wechelten in die Deutsche Bundesliga zu Borussia Mönchengladbach. Hannes Wolf wechselte nach Leipzig und Munas Dabbur in die Spanische Primera Divison zum FC Sevilla.
 
====ÖFB-Cup====
 
====ÖFB-Cup====
 
*1. Runde: ASKÖ Oedt gegen FC Red Bull Salzburg 0:6
 
*1. Runde: ASKÖ Oedt gegen FC Red Bull Salzburg 0:6
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