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→‎Personen mit Salzburgbezug: + Claudia Schmidt und Karin Feldinger
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=== Personen mit Salzburgbezug ===
 
=== Personen mit Salzburgbezug ===
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Schon vor der Wahl kam das Aus für die bisherige Europaabgeordnete [[Claudia Schmidt]]: sie wurde von ihrer Partei, der ÖVP, nicht mehr aufgestellt.
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[[Staatssekretär]]in Dr. [[Karoline Edtstadler]] kandidierte für die ÖVP auf dem zweiten Listenplatz. Da nach einer parteiinternen Regelung für den Einzug in das Europäische Parlament nicht die Reihung der Wahlliste, sondern die Zahl der Vorzugsstimmen entscheidend war, fand zwischen den ÖVP-Kandidaten ein Vorzugsstimmenwahlkampf statt. Diesen gewann Edtstadler überlegen.  
 
[[Staatssekretär]]in Dr. [[Karoline Edtstadler]] kandidierte für die ÖVP auf dem zweiten Listenplatz. Da nach einer parteiinternen Regelung für den Einzug in das Europäische Parlament nicht die Reihung der Wahlliste, sondern die Zahl der Vorzugsstimmen entscheidend war, fand zwischen den ÖVP-Kandidaten ein Vorzugsstimmenwahlkampf statt. Diesen gewann Edtstadler überlegen.  
    
Kein Glück hatte der ehemalige [[grüne]] Europaabgeordnete [[Johannes Voggenhuber]], Zugpferd der [[Liste Peter Pilz|Pilz]]-nahen Liste „EUROPA Jetzt  – Initiative Johannes Voggenhuber“. Er verfehlte den Einzug in das Europäische Parlament klar, selbst in seiner Heimatstadt Salzburg erzielte seine Liste nur 1,73 % der Stimmen.
 
Kein Glück hatte der ehemalige [[grüne]] Europaabgeordnete [[Johannes Voggenhuber]], Zugpferd der [[Liste Peter Pilz|Pilz]]-nahen Liste „EUROPA Jetzt  – Initiative Johannes Voggenhuber“. Er verfehlte den Einzug in das Europäische Parlament klar, selbst in seiner Heimatstadt Salzburg erzielte seine Liste nur 1,73 % der Stimmen.
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Für NEOS kandidierte auf dem zweiten Listenplatz die [[Elsbethen|Elsbethnerin]] [[Karin Feldinger]]. Ein zweites NEOS-Mandat wäre sich freilich nur bei einem Stimmenzuwachs auf ca. 9,5 % ausgegangen, die moderate Steigerung auf 8,44 % reichte nicht.
 
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== Quellen ==
 
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*Land Salzburg und Bundesministerium für Inneres,<br>siehe Weblinks
 
*Land Salzburg und Bundesministerium für Inneres,<br>siehe Weblinks