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[[Datei:Ganisl.jpg|thumb|Johann Ganisl]]
'''Johann Ganisl''' (* [[12. November]] [[1956]]) ist amtierender Bürgermeister der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Nußdorf]].

==Leben==
Johann Ganisl kommt politisch aus der Jugendarbeit, er war zwei Jahre Landesobmann der [[Landjugend]]. Von [[1984]] bis [[1991]] war Ganisl Mitglied des Nußdorfer Gemeinderats, [[2000]] wurde der Sägewerksbesitzer zum Ortsparteiobmann der [[ÖVP]] gewählt. Als solcher musste er sich [[2003]] mit der Krise um den damaligen Bürgermeister Erwin Zauner befassen. Dieser war nach Alkoholproblemen nicht mehr in der Lage Sitzungen zu leiten und daher krankheitsbedingt stark in seiner Handlungsfähigkeit eingeschränkt. Im Jänner [[2004]] stellte die ÖVP Ganisl als Bürgermeisterkandidaten für die Wahl [[2004]] auf, die er auch souverän im ersten Wahlgang gewann.

Im Jänner [[2006]] revidierte die Wasserrechtsbehörde des [[Amt der Salzburger Landesregierung|Landes Salzburgs]] ein Urteil gegen Johann Ganisl in seiner Funktion als Obmann des [[Reinhalteverband Oichtental|Reinhalteverbands Oichtental]] aus dem Jahr davor. Die Wasserrechtsbehörde hatte ihm vorgeworfen, Aufgaben nicht erledigt zu haben. Es ging um die Überprüfung des Kanals in Nußdorf, [[Dorfbeuern]] und [[Göming]]. Der Befund sei nicht rechtzeitig vorgelegt worden. Gegen Ganisl wurde eine Strafverfügung erlassen, der Ortschef sollte 300 Euro zahlen. Die Strafverfügung wurde zurückgenommen, da das Vergehen - noch dazu eines ehrenamtlichen Mitarbeiters - als geringfügig angesehen wurde.

Bei den [[Bürgermeisterwahlen]] am [[1. März]] [[2009]] wurde er mit 86,3% der Stimmen ohne Gegenkandidat im Amt bestätigt.

==Quelle==
*Salzburger Nachrichten

[[Kategorie:Person|Ganisl, Johann]]
[[Kategorie:Bürgermeister (Flachgau)|Ganisl, Johann]]
[[Kategorie:Flachgau|Ganisl, Johann]]
[[Kategorie:Nußdorf|Ganisl, Johann]]
[[Kategorie:Politiker|Ganisl, Johann]]