| − | Unter Abt Mazzelin, der [[1025]] [[Tito]] nachfolgt, kommt es im Kloster wegen der ungenügenden wirtschaftlichen Ausstattung zu einer Krise. Die Legende weiß außerdem zu berichten, dass Mazzelin bei der feierlichen Übertragung der Gebeine der hl. [[Erentrudis]], [[Äbtissinnen vom Nonnberg|Äbtissin]] des [[Benediktinenstift Nonnberg|Benediktinenstifts Nonnberg]], versucht hatte, sich einen Teil der Reliquien anzueignen. Als er daraufhin erblindete, gelobte er am [[Gaisberg]] ein Einsiedlerleben zu führen, wenn er nur wieder sehen könnte. | + | Unter Abt Mazzelin, der [[1025]] [[Tito]] nachfolgt, kommt es im Kloster wegen der ungenügenden wirtschaftlichen Ausstattung zu einer Krise. Die Legende weiß außerdem zu berichten, dass Mazzelin bei der feierlichen Übertragung der Gebeine der hl. [[Erentrudis]], [[Äbtissinnen vom Nonnberg|Äbtissin]] der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]], versucht hatte, sich einen Teil der Reliquien anzueignen. Als er daraufhin erblindete, gelobte er am [[Gaisberg]] ein Einsiedlerleben zu führen, wenn er nur wieder sehen könnte. |
| | Als dies geschah, legte Mazzelin sein Amt nieder und zog sich in eine Höhle am Gaisberg zurück. Nach seinem Tod wurde Mazzelin im Stift Nonnberg bestattet. [[1620]] wurde sein Grab geöffnet. Noch heute findet es sich in der [[Kirche Mariae Himmelfahrt (Abtei Nonnberg)|Klosterkirche]] am [[Nonnberg]]. | | Als dies geschah, legte Mazzelin sein Amt nieder und zog sich in eine Höhle am Gaisberg zurück. Nach seinem Tod wurde Mazzelin im Stift Nonnberg bestattet. [[1620]] wurde sein Grab geöffnet. Noch heute findet es sich in der [[Kirche Mariae Himmelfahrt (Abtei Nonnberg)|Klosterkirche]] am [[Nonnberg]]. |