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Textersetzung - „des Benediktinenstifts Nonnberg“ durch „der Benediktinerinnenabtei Nonnberg
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Das turmartige Südwesteck des ehemaligen Bauernhauses bildet mit seinem steinsichtigen Mauerwerk und dem Spitzbogenportal einen deutlichen Akzent am Bauwerk. Im Zuge der Gesamtsanierung des Baus 1981 wurde der Trakt gegen Nordwesten verlängert und ein hauseigener Eingang gebaut.
 
Das turmartige Südwesteck des ehemaligen Bauernhauses bildet mit seinem steinsichtigen Mauerwerk und dem Spitzbogenportal einen deutlichen Akzent am Bauwerk. Im Zuge der Gesamtsanierung des Baus 1981 wurde der Trakt gegen Nordwesten verlängert und ein hauseigener Eingang gebaut.
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Den Innenraum mit einer flachen Holzdecke betritt man von Süden her. Der Mittelgang führt, zwischen zwei Gestühlblöcken mit hölzerner Täfelung, zum  blau-gold gefassten Altar. Das Mittelbild, das ursprünglich nicht Teil des Altars war, zeigt die die hl. [[Erentrudis]] und stammt aus der ersten Hälfte des [[17. Jahrhundert]]s. Seitliche Darstellungen zeigen den hl. [[Benedikt von Nursia|Benedikt]] und die hl. Scholastika. Holzträger tragen die schmale Empore mit einer flachen Holzbrüstung, die vertiefte Rundbogenfelder aufweist. Im linken Fenster ist die hl. Regintrudis mit dem Doppelwappen Rechlin von Meldegg und Guttenberg dargestellt. Diese Scheibe ist signiert mit P.(aul) L.(ütz) und mit 1926 datiert. Die Glasmalerei rechts zeigt die hl. Erentrudis mit dem Doppelwappen des [[Benediktinenstift Nonnberg|Benediktinenstifts Nonnberg]] und der [[Äbtissin des Benediktinenstiftes Nonnberg|Äbtissin]] [[Virgilia Lütz |Maria Virgilia Lütz]]. Sie ist mit Paul Lütz, Konstanz, 1926 bezeichnet.
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Den Innenraum mit einer flachen Holzdecke betritt man von Süden her. Der Mittelgang führt, zwischen zwei Gestühlblöcken mit hölzerner Täfelung, zum  blau-gold gefassten Altar. Das Mittelbild, das ursprünglich nicht Teil des Altars war, zeigt die die hl. [[Erentrudis]] und stammt aus der ersten Hälfte des [[17. Jahrhundert]]s. Seitliche Darstellungen zeigen den hl. [[Benedikt von Nursia|Benedikt]] und die hl. Scholastika. Holzträger tragen die schmale Empore mit einer flachen Holzbrüstung, die vertiefte Rundbogenfelder aufweist. Im linken Fenster ist die hl. Regintrudis mit dem Doppelwappen Rechlin von Meldegg und Guttenberg dargestellt. Diese Scheibe ist signiert mit P.(aul) L.(ütz) und mit 1926 datiert. Die Glasmalerei rechts zeigt die hl. Erentrudis mit dem Doppelwappen der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]] und der [[Äbtissin des Benediktinenstiftes Nonnberg|Äbtissin]] [[Virgilia Lütz |Maria Virgilia Lütz]]. Sie ist mit Paul Lütz, Konstanz, 1926 bezeichnet.
    
==Quelle==
 
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