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'''Veva Toncic''' (* [[11. März]] [[1912]] in [[Wien]]; † [[1. Mai]] [[1992]] in [[Salzburg]]) war eine österreichische Bildhauerin, deren Lebensmittelpunkt seit [[1944]] in Salzburg lag.
==Leben==
Geboren wurde sie als Veva (Genoveva) Maria Katharina Aspasia Tončić Edle von Sorinj. Sie war die Schwester des österreichischen Politikers Lujo Tončić-Sorinj und mit Ernst Ferdinand Graf Fischler von Treuberg verheiratet.
Nach ihrer Matura absolvierte sie zwischen [[1936]] und [[1940]] eine private Ausbildung als Steinbildhauerin beim Steinmetzmeister und Bildhauer [[Leo von Moos]] in Salzburg. 1943/44 besuchte sie die Meisterklasse der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste Wien und wurde Assistentin für Steinarbeit bei Fritz Behn. Zu dieser Zeit absolvierte sie auch Zeichnen bei Herbert Boeckl. Nach ihrer Ausbildung arbeitete Tončić als freischaffende Künstlerin und blieb es bis zu ihrem Tod.
Neben der Figur des Johannes des Täufers im St. Johanns-Spital schuf sich auch das Wandrelief im inzwischen abgerissenen Paracelsusbad.
==Quelle==
{{Wikipedia-de|Veva Tončić}}
{{SORTIERUNG:Toncic,Veva}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Person (Kunst)]]
[[Kategorie:Bildhauer]]