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Oberlehrer '''Alois Behensky''' (* [[1892]] in der [[Gemeinde Maxglan]]) war Schulleiter an den [[Volksschule]]n in [[Volksschule Untertauern|Untertauern]], [[Volksschule Thalgauegg|Thalgauegg]] und [[Volksschule Thalgau|Thalgau]].
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Oberlehrer '''Alois Behensky''' (* [[29. März]] [[1892]] in der [[Gemeinde Maxglan]]; † [[29. November]] [[1979]] in Salzburg)<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-muelln/TFB14/?pg=20 Taufbuch der Pfarre Salzburg-Mülln, Band XIV, S. 17]</ref> war Schulleiter an den [[Volksschule]]n in [[Volksschule Untertauern|Untertauern]], [[Volksschule Thalgauegg|Thalgauegg]] und [[Volksschule Thalgau|Thalgau]].
    
==Leben==
 
==Leben==
Alois Behensky absolvierte die [[Lehrerbildungsanstalt Salzburg]] und unterrichtete von [[1911]] bis [[1913]] an der [[Volksschule St. Margarethen im Lungau]], dann, unterbrochen vom [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] ([[1915]] bis 1918?), bis [[1931]] als Schulleiter an der [[Volksschule Seetal]] im [[Lungau]]. Am [[13. August]] [[1931]] wurde er als Schulleiter an die [[Volksschule Thalgauegg]] versetzt. Am [[20. Mai]] [[1938]] erfolgte seine Ernennung zum Oberlehrer der [[Volksschule Thalgau]] und am [[5. August]] [[1938]] übersiedelte er nach [[Thalgau]], wo er ab [[1. September]] bis Mai [[1945]] als Schulleiter tätig war.
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Alois Behensky war der Sohn des späteren [[Bürgermeister der Gemeinde Maxglan|Maxglaner Bürgermeisters [[Karl Behensky]] und seiner Frau Maria, geborene Tomek. Er absolvierte die [[Lehrerbildungsanstalt Salzburg]] und unterrichtete von [[1911]] bis [[1913]] an der [[Volksschule St. Margarethen im Lungau]], dann, unterbrochen vom [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] ([[1915]] bis 1918?), von [[1913]] bis [[1924]] als Schulleiter an der [[Volksschule Seetal]] im [[Lungau]]. Am [[13. August]] [[1931]] wurde er als Schulleiter an die [[Volksschule Thalgauegg]] versetzt. Am [[20. Mai]] [[1938]] erfolgte seine Ernennung zum Oberlehrer der [[Volksschule Thalgau]] und am [[5. August]] [[1938]] übersiedelte er nach [[Thalgau]], wo er ab [[1. September]] bis Mai [[1945]] als Schulleiter tätig war.
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Alois Behensky war verheiratet und hatte fünf Kinder.
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Alois Behensky war <!--seit [[1916]] -->verheiratet mit Anna, der Tochter des ehemaligen Schulleiters der [[Volksschule Ramingstein]], [[Peter Gogl]], die ihm fünf Kinder schenkte.
    
== Quelle ==
 
== Quelle ==
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|ZEIT= [[1913]]–[[1924]]
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|VORGÄNGER=[[Karl Heißl]]
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|NACHFOLGER=[[Karl Döttl]]
 
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