Bis 1899 stattete er seine Instrumente mit mechanischen Kegelladen aus, danach mit pneumatischen Kegelladen, seinem von ihm entwickelten System der Ventilsteuerung, die er "Aerofunctionslade" nannte (Bälgchenlade, Ausstromprinzip). Er entwickelte außerdem Serienorgeln mit dem Namen "Cölesticon" (2-6 Register) für kleine Kirchen, die als Ganzes oder in zwei Teilen zu transportieren waren. Albert Maurachers Werkliste umfasst knapp 120 Orgeln in Salzburg, Ober- und Niederösterreich, Tirol, Kärnten und in der Steiermark. | Bis 1899 stattete er seine Instrumente mit mechanischen Kegelladen aus, danach mit pneumatischen Kegelladen, seinem von ihm entwickelten System der Ventilsteuerung, die er "Aerofunctionslade" nannte (Bälgchenlade, Ausstromprinzip). Er entwickelte außerdem Serienorgeln mit dem Namen "Cölesticon" (2-6 Register) für kleine Kirchen, die als Ganzes oder in zwei Teilen zu transportieren waren. Albert Maurachers Werkliste umfasst knapp 120 Orgeln in Salzburg, Ober- und Niederösterreich, Tirol, Kärnten und in der Steiermark. |