Änderungen

914 Bytes entfernt ,  16:52, 29. Apr. 2019
Absatz Recherchen über zwei Konkurse von Stefan Wendt, da lt. E-Mail 29.4.2019 an Admin. Peter diese nicht den Tatsachen entsprechen und sein Name hier aufs übelste verunglimpft wird.
Zeile 22: Zeile 22:  
Im  Oktober 2011 wurde dann bekannt, dass die Besitzer Marianne und Rupert Herzog einen Vorverkaufsvertrag mit einem Investor aus Nordrhein-Westfalen  ([[Deutschland]]) unterzeichnet hatten, der geheim bleiben möchte. Der  kolportierte Verkaufspreis soll 12,5 Millionen Euro betragen. Für  Renovierungsarbeiten und Technik werden weitere 2,5 Millionen Euro  budgetiert. Die Neueröffnung als Fünf-Sterne-Plus Hotel war für [[17.  März]] [[2012]]<ref>in den [[Stadt Nachrichten]] vom 14. Oktober 2011 wurde dann aber als geplantes Eröffnungsdatum der 7. April 2012 genannt</ref> geplant.
 
Im  Oktober 2011 wurde dann bekannt, dass die Besitzer Marianne und Rupert Herzog einen Vorverkaufsvertrag mit einem Investor aus Nordrhein-Westfalen  ([[Deutschland]]) unterzeichnet hatten, der geheim bleiben möchte. Der  kolportierte Verkaufspreis soll 12,5 Millionen Euro betragen. Für  Renovierungsarbeiten und Technik werden weitere 2,5 Millionen Euro  budgetiert. Die Neueröffnung als Fünf-Sterne-Plus Hotel war für [[17.  März]] [[2012]]<ref>in den [[Stadt Nachrichten]] vom 14. Oktober 2011 wurde dann aber als geplantes Eröffnungsdatum der 7. April 2012 genannt</ref> geplant.
   −
Der bis Ende November 2011 zu bezahlende Kaufpreis wurde ebensowenig bezahlt wie der Hauptvertrag nicht unterzeichnet wurde. Mitte Jänner 2012 wurde bekannt, dass der Verkauf geplatzt war. Die Eigentümerfamilie sowie Projektabwickler Stefan Wendt sparten nicht  mit gegenseitigen Schuldzuweisungen und warfen einander Betrug vor. Gegen Wendt begann inzwischen die Staatsanwaltschaft zu ermitteln.  
+
Der bis Ende November 2011 zu bezahlende Kaufpreis wurde ebensowenig bezahlt wie der Hauptvertrag nicht unterzeichnet wurde. Mitte Jänner 2012 wurde bekannt, dass der Verkauf geplatzt war. Die Eigentümerfamilie sowie Projektabwickler Stefan Wendt sparten nicht  mit gegenseitigen Schuldzuweisungen und warfen einander Betrug vor. Gegen Wendt begann inzwischen die Staatsanwaltschaft zu ermitteln. Im Mai 2014 wurde Wendt am  Amtsgericht [[Laufen]] ([[Bayern]]) zu zwei Jahren bedingter Haft verurteilt. Ein Betrugsvorsatz sei nicht nachweisbar<ref>{{Quelle SN|28. Mai 2014}}</ref>.  
 
  −
Bei Recherchen über Wendt<ref>Kreditauskunft [https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2596265590841&set=a.2558995539113.114599.1380762116&type=1&theater Teil 1] und [https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2596259670693&set=a.2558995539113.114599.1380762116&type=1&theater Teil 2]</ref> im Internet stößt man auf bereits 2007 auf seine ''Masche mit dem nicht existierenden Investor''. Mit WiT Reisen, einem Busunternehmen, erlitt er Schiffbruch<ref>Quelle [http://www.fvw.de/index.cfm?event=page.index&cid=11113&searchterm=wendt%20christian WIT-Reisen: Busreiseveranstalter stellt Betrieb ein]</ref>. 2011 musste er nach zwei Investoren-Erfindungen wiederum zwei Konkurse anmelden, einen für Herodot Reisen<ref>siehe auch [http://touristik.amplify.com/2011/07/14/httpfacebooktouristikerde-fvw-blog-herodot-tours-schwerer-wechsel-in-die-realitat/ touristik.amplify.com]</ref>  und einen für  Hotel Kobenzl.
  −
 
  −
Im Mai 2014 wurde Wendt am  Amtsgericht [[Laufen]] ([[Bayern]]) zu zwei Jahren bedingter Haft verurteilt. Ein Betrugsvorsatz sei nicht nachweisbar<ref>{{Quelle SN|28. Mai 2014}}</ref>.  
      
=== Neubeginn 2014 ===
 
=== Neubeginn 2014 ===
Zeile 34: Zeile 30:  
===Verteilzentrum für Asylwerber ===
 
===Verteilzentrum für Asylwerber ===
 
Die [[Salzburger Nachrichten|SN]] berichteten in ihrer Ausgabe vom 29. Jänner 2015, dass das Innenministerium und das [[Land Salzburg]] im ehemaligen Luxushotel Kobenzl ein Verteilerzentrum für  bis zu 100 Asylwerber einzurichten. Einer der Standortvorteile wäre nämlich, dass es keine Anrainer gibt. Der Plan sah laut Innenministerium vor, Asylbewerber in dem auf bis zu 100 Plätze ausgelegten Kobenzl unterzubringen. Diese Plätze würden dem Vernehmen nach auf die Salzburger Quote angerechnet.  
 
Die [[Salzburger Nachrichten|SN]] berichteten in ihrer Ausgabe vom 29. Jänner 2015, dass das Innenministerium und das [[Land Salzburg]] im ehemaligen Luxushotel Kobenzl ein Verteilerzentrum für  bis zu 100 Asylwerber einzurichten. Einer der Standortvorteile wäre nämlich, dass es keine Anrainer gibt. Der Plan sah laut Innenministerium vor, Asylbewerber in dem auf bis zu 100 Plätze ausgelegten Kobenzl unterzubringen. Diese Plätze würden dem Vernehmen nach auf die Salzburger Quote angerechnet.  
 +
 
Der Bund drängte seit mehreren Monaten auf die Einrichtung solcher Verteilerzentren in den Bundesländern. Hintergrund war, dass die Erstaufnahmezentren in Traiskirchen ([[NÖ]].) und Thalham ([[OÖ]].) entlastet werden sollten. Für die Verteilzentren ist grundsätzlich der Bund zuständig<ref>{{Quelle SN|29. Jänner 2015}}</ref>.
 
Der Bund drängte seit mehreren Monaten auf die Einrichtung solcher Verteilerzentren in den Bundesländern. Hintergrund war, dass die Erstaufnahmezentren in Traiskirchen ([[NÖ]].) und Thalham ([[OÖ]].) entlastet werden sollten. Für die Verteilzentren ist grundsätzlich der Bund zuständig<ref>{{Quelle SN|29. Jänner 2015}}</ref>.