Änderungen

K
keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 10: Zeile 10:  
Heute zählen zur Ordensfamilie mehr als 500 Mitglieder (28 Frauenklöster und vier Männerklöster) in 15 Ländern.  
 
Heute zählen zur Ordensfamilie mehr als 500 Mitglieder (28 Frauenklöster und vier Männerklöster) in 15 Ländern.  
   −
Die [[Erzdiözese Salzburg]] hat die "Kleinen Schwestern von Bethlehem" im Jahr 1985 eingeladen, sich auf der Kinderalm in St. Veit, die sich im Besitz der Diözese befand, niederzulassen. Großen Anteil an der Ansiedlung hatte [[Bischofsvikar]] [[Matthäus Appesbacher]].
+
Die [[Erzdiözese Salzburg]] hat die "Kleinen Schwestern von Bethlehem" im Jahr 1985 eingeladen, sich auf der Kinderalm in St. Veit, die sich im Besitz des Landes Salzburg befindet, niederzulassen. Großen Anteil an der Ansiedlung hatte [[Bischofsvikar]] [[Matthäus Appesbacher]].
    
Die Schwestern bezogen im selben Jahr die bestehenden Gebäude der ehemaligen Erholungsstätte für lungenkranke Kinder. Freilich mussten diese Häuser dafür erst winterfest gemacht werden. Spontane Helfer aus dem Pongau, allen voran der Bauernfunktionär und Nationalratsabgeordnete [[Georg Schwarzenberger]] und der [[St. Johann]]er Schuldirektor [[Erich Dengg]], unterstützten die Frauen dabei und gründeten gleichzeitig einen Förderverein. Dieser Verein existiert auch heute noch. Er hat 360 Mitglieder.
 
Die Schwestern bezogen im selben Jahr die bestehenden Gebäude der ehemaligen Erholungsstätte für lungenkranke Kinder. Freilich mussten diese Häuser dafür erst winterfest gemacht werden. Spontane Helfer aus dem Pongau, allen voran der Bauernfunktionär und Nationalratsabgeordnete [[Georg Schwarzenberger]] und der [[St. Johann]]er Schuldirektor [[Erich Dengg]], unterstützten die Frauen dabei und gründeten gleichzeitig einen Förderverein. Dieser Verein existiert auch heute noch. Er hat 360 Mitglieder.