| − | [[Datei:Maria Plain Okt 001.jpg|thumb|Ehemaliger Max Dreher-Spieltisch, elektropneumatisch, Chororgel [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain|Maria Plain]] 1939]] | + | [[Datei:Maria Plain Okt 001.jpg|thumb|Elektropneumatischer Max Dreher-Spieltisch der ehemaligen Chororgel von [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain|Maria Plain]], 1939]] |
| | Max Dreher wurde als Sohn des Volksschullehrers und Organisten Jakob Dreher in Hausen am Tann, im Schwarzwald, geboren. Zuerst erlernte er das Tischlerhandwerk, dann kam er in die Lehre bei Orgelbauer Xaver Mönch in Überlingen. [[1905]] legte er in Konstanz die Gesellenprüfung ab, danach versuchte er, bei verschiedenen Orgelbauern Erfahrungen zu sammeln: zwei Jahre bei ''Goll & Cie.'' in Luzern, dann in der Klavierfabrik ''Haegele & Co.'' in Aalen, bei ''Röwer'' in Straßburg, und schließlich ging er 1911 für fünf Jahre zum Zweigbetrieb der Fa. ''H. Koulen & Sohn'' nach [[Augsburg]], wo er die Meisterprüfung als Orgelbauer ablegte. | | Max Dreher wurde als Sohn des Volksschullehrers und Organisten Jakob Dreher in Hausen am Tann, im Schwarzwald, geboren. Zuerst erlernte er das Tischlerhandwerk, dann kam er in die Lehre bei Orgelbauer Xaver Mönch in Überlingen. [[1905]] legte er in Konstanz die Gesellenprüfung ab, danach versuchte er, bei verschiedenen Orgelbauern Erfahrungen zu sammeln: zwei Jahre bei ''Goll & Cie.'' in Luzern, dann in der Klavierfabrik ''Haegele & Co.'' in Aalen, bei ''Röwer'' in Straßburg, und schließlich ging er 1911 für fünf Jahre zum Zweigbetrieb der Fa. ''H. Koulen & Sohn'' nach [[Augsburg]], wo er die Meisterprüfung als Orgelbauer ablegte. |