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Em. o. Univ.-Prof. Dr. '''Stefan Größing''' (* [[27. April]] [[1937]]) war langjähriger Leiter des Instituts für Sportwissenschaften der [[Universität Salzburg]].
 
Em. o. Univ.-Prof. Dr. '''Stefan Größing''' (* [[27. April]] [[1937]]) war langjähriger Leiter des Instituts für Sportwissenschaften der [[Universität Salzburg]].
 
== Leben ==
 
== Leben ==
Stefan Größing (älterer Bruder des Historkers Helmuth Grössing) studierte nach dem Besuch des Bundesrealgymnasiums Leoben Größing an der Universität Wien Germanistik und Leibeserziehung. Von [[1961]] bis [[1966]] unterrichtete er an der HTL Mödling. Zugleich absolvierte er ein Doktoratsstudium der Pädagogik und erstellte seine Dissertation über das Thema „Die Stellung der Leibeserziehung in der Kulturpädagogik“ (Promotion [[1965]]).
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Stefan Größing (älterer Bruder des Historikers Helmuth Grössing) studierte nach dem Besuch des Bundesrealgymnasiums Leoben Größing an der Universität Wien Germanistik und Leibeserziehung. Von [[1961]] bis [[1966]] unterrichtete er an der HTL Mödling. Zugleich absolvierte er ein Doktoratsstudium der Pädagogik und erstellte seine Dissertation über das Thema „Die Stellung der Leibeserziehung in der Kulturpädagogik“ (Promotion [[1965]]).
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1966 wurde er Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Pädagogik der Universität Salzburg. Er habilitierte sich im Jahr [[1970]] in Allgemeiner Pädagogik und [[1973]] in Sportpädagogik; 1970 wurde er zum Universitätsdozenten ernannt.
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[[1966]] wurde er Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Pädagogik der Universität Salzburg. Er habilitierte sich im Jahr [[1970]] in Allgemeiner Pädagogik und [[1973]] in Sportpädagogik; [[1970]] wurde er zum Universitätsdozenten ernannt.
    
In demselben Jahr wurde er als C4-Professor für Sportpädagogik an das Zentralinstitut für Sportwissenschaften der Technischen Universität München berufen. In der Folge war er Leiter der Gesamteinrichtung Sportwissenschaften und Sportlehrerausbildung.
 
In demselben Jahr wurde er als C4-Professor für Sportpädagogik an das Zentralinstitut für Sportwissenschaften der Technischen Universität München berufen. In der Folge war er Leiter der Gesamteinrichtung Sportwissenschaften und Sportlehrerausbildung.
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[[1981]] erfolgte die Berufung als Ordentlicher Universitätsprofessor für Sportpädagogik an das Institut für Sportwissenschaften der Universität Salzburg. Größing war langjähriger Vorstand dieses Instituts. Von [[1985]] bis [[1987]] fungierte er auch als Dekan der [[Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg|Geisteswissenschaftlichen Fakultät]] der Universität Salzburg. Er emeritierte im Jahr 2005.
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[[1981]] erfolgte die Berufung als Ordentlicher Universitätsprofessor für Sportpädagogik an das Institut für Sportwissenschaften der Universität Salzburg. Größing war langjähriger Vorstand dieses Instituts. Von [[1985]] bis [[1987]] fungierte er auch als Dekan der [[Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg|Geisteswissenschaftlichen Fakultät]] der Universität Salzburg. Er emeritierte im Jahr [[2005]].
    
Größing war Gründungspräsident (1985) sowie von 1991 bis 1993 und von 2000 bis 2002 nochmals Präsident der Österreichischen Sportwissenschaftlichen Gesellschaft. Er war Organisator mehrerer Fachkongresse, Herausgeber dreier fachwissenschaftlicher Schriftenreihen sowie Verfasser von sieben Monographien und 170 Beiträgen in Büchern und Fachzeitschriften.
 
Größing war Gründungspräsident (1985) sowie von 1991 bis 1993 und von 2000 bis 2002 nochmals Präsident der Österreichischen Sportwissenschaftlichen Gesellschaft. Er war Organisator mehrerer Fachkongresse, Herausgeber dreier fachwissenschaftlicher Schriftenreihen sowie Verfasser von sieben Monographien und 170 Beiträgen in Büchern und Fachzeitschriften.
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