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Laut Bericht der Wildbachverbauung hatten damals Messungen ergeben, dass im Einzugsgebiet des Baches am Thalgauberg  innerhalb von nicht einmal einer Stunde eine Niederschlagsmenge von über 75 l pro m² zu verzeichnen war und den Bach in einen reißenden und zerstörerischen Fluss verwandelte. Der Bachverlauf im Waldgebiet des Fischbachgrabens bot danach ein Bild ungeheurer Zerstörung durch Naturgewalt.  
 
Laut Bericht der Wildbachverbauung hatten damals Messungen ergeben, dass im Einzugsgebiet des Baches am Thalgauberg  innerhalb von nicht einmal einer Stunde eine Niederschlagsmenge von über 75 l pro m² zu verzeichnen war und den Bach in einen reißenden und zerstörerischen Fluss verwandelte. Der Bachverlauf im Waldgebiet des Fischbachgrabens bot danach ein Bild ungeheurer Zerstörung durch Naturgewalt.  
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Im Fischbachgraben wurde durch die Wucht des Wassers eine schon einige Zeit bestehende Staumauer
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umgerissen und es bestand die Vermutung, dass sich durch die davon ausgelöste Flutwelle die Schäden im Tal noch vergrößert haben könnten.
    
Durch diese bisher noch nie gekannten Wassermengen wurde der Ort Thalgau massiv überschwemmt und ein Millionenschaden angerichtet. Aber wie durch ein Wunder waren keine Menschenleben zu beklagen.  
 
Durch diese bisher noch nie gekannten Wassermengen wurde der Ort Thalgau massiv überschwemmt und ein Millionenschaden angerichtet. Aber wie durch ein Wunder waren keine Menschenleben zu beklagen.