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Das '''Mahnmal für Roma und Sinti''' befindet sich am [[Ignaz-Rieder-Kai]] in einer kleinen Parkanlage, gelegen etwa auf Höhe der [[Rennbahnsiedlung]] ([[Johannes-Filzer-Straße]]-Siedlung).  
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Das '''Mahnmal für Roma und Sinti''' befindet sich am [[Ignaz-Rieder-Kai]] in einer kleinen Parkanlage, gelegen etwa auf Höhe der [[Rennbahnsiedlung]] ([[Johannes-Filzer-Straße]]-Siedlung).  
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
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Im Südosten gegenüber dem Objekt Ignaz-Rieder-Kai Nr. 21 befindet sich eine kleine Parkanlage, die sich entlang der Straße nach Süden erstreckt. Gleich nach dem Eingang inmitten eines Blumenbeetes steht eine große Skulptur aus Bronze, deren Vorderseite (Avers) nach Nordwesten gerichtet ist. Dieses Mahnmal erinnert an das Schicksal der Roma und Sinti zur Zeit des Nationalsozialismus.
 
Im Südosten gegenüber dem Objekt Ignaz-Rieder-Kai Nr. 21 befindet sich eine kleine Parkanlage, die sich entlang der Straße nach Süden erstreckt. Gleich nach dem Eingang inmitten eines Blumenbeetes steht eine große Skulptur aus Bronze, deren Vorderseite (Avers) nach Nordwesten gerichtet ist. Dieses Mahnmal erinnert an das Schicksal der Roma und Sinti zur Zeit des Nationalsozialismus.
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Auf einem konisch-runden Pfeiler, der aus Ziegeln gemauert wurde, sind fünf senkrecht stehende Metallplatten aus gedunkelter Bronze parallel hintereinander angebracht. In deren Mitte wurde die Silhouette einer menschlichen Hand mit ausgespreizten Fingern ausgenommen. Die ausgesparte Kontur verwandelt sich von Platte zu Platte verkleinerend in einen amorphen Stern mit acht Strahlen oder Zacken (Schweifstern). Aus der Ferne betrachtet vermittelt die überdimensionale Hand das Gebot zum Einhalt, aus der Nähe betrachtet tritt amorphe Stern scheinbar aus der Handfläche mit dreidimensionaler Plastizität hervor und strahlt hoffnungsvoll durch diese hindurch.
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Auf einem konisch-runden Pfeiler, der aus Ziegeln gemauert wurde, sind fünf senkrecht stehende Metallplatten aus gedunkelter Bronze parallel hintereinander angebracht. In deren Mitte wurde die Silhouette einer menschlichen Hand mit ausgespreizten Fingern ausgenommen. Die ausgesparte Kontur verwandelt sich von Platte zu Platte kleiner werdend in einen amorphen Stern mit acht Strahlen oder Zacken (Schweifstern). Aus der Ferne betrachtet vermittelt die überdimensionale Hand das Gebot zum Einhalt, aus der Nähe betrachtet tritt amorphe Stern scheinbar mit dreidimensionaler Plastizität aus der Handfläche hervor und strahlt hoffnungsvoll durch diese hindurch.
    
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