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Berchtesgaden blieb kirchenrechtlich aber bis zum Ende des Fürsterzbistums Salzburg im Jahr [[1803]] ein Teil der [[Erzdiözese Salzburg|Salzburger Erzdiözese]].
 
Berchtesgaden blieb kirchenrechtlich aber bis zum Ende des Fürsterzbistums Salzburg im Jahr [[1803]] ein Teil der [[Erzdiözese Salzburg|Salzburger Erzdiözese]].
 
   
 
   
[[1812]] wurde dieser Hof der Berchtesgadener Pröpste an Private verkauft, da Berchtesgaden nun zu [[Bayern]] gehörte.
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[[1812]] wurde dieser Hof der Berchtesgadener Pröpste an Private verkauft, da Berchtesgaden nun zu [[Bayern]] gehörte. (Teil von Salzburg war es aber nur unter Pilgrim II. von Puchheim)
 
   
Von [[1840]] bis [[1847]] war im Berchtesgadener Hof das neu gegründete [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Collegium Borromäum]] zur Miete untergebracht.
 
Von [[1840]] bis [[1847]] war im Berchtesgadener Hof das neu gegründete [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Collegium Borromäum]] zur Miete untergebracht.
 
Später wurde der Berchtesgadener Hof auch als k.k. Poststall genutzt. Auch das [[Krankenhaus der Barmherzigen Brüder]] hatte hier zeitweise eine Expositur.
 
Später wurde der Berchtesgadener Hof auch als k.k. Poststall genutzt. Auch das [[Krankenhaus der Barmherzigen Brüder]] hatte hier zeitweise eine Expositur.
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