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Am [[4. April]] [[1617]] wurde er von [[Fürsterzbischof]] [[Markus Sittikus von Hohenems|Markus Sittikus Grafen von Hohenems]] zum Bischof geweiht. Der Papst verlieh ihm das Titularbistum Byblus (Libanon).<ref>Nach nicht genau belegbaren Quellen stand die Trienter Patrizierfamilie Ciurletti in einer Nahebeziehung zum Geschlecht der Grafen [[Madruzzo]], aus dem von 1539 bis 1658 (!) die Bischöfe von Trient und auch Vorfahren des Fürsterzbischofs Markus Sittikus sowie einflussreicher Salzburger Domherren (zB [[Wolkenstein]]) stammten.</ref>
 
Am [[4. April]] [[1617]] wurde er von [[Fürsterzbischof]] [[Markus Sittikus von Hohenems|Markus Sittikus Grafen von Hohenems]] zum Bischof geweiht. Der Papst verlieh ihm das Titularbistum Byblus (Libanon).<ref>Nach nicht genau belegbaren Quellen stand die Trienter Patrizierfamilie Ciurletti in einer Nahebeziehung zum Geschlecht der Grafen [[Madruzzo]], aus dem von 1539 bis 1658 (!) die Bischöfe von Trient und auch Vorfahren des Fürsterzbischofs Markus Sittikus sowie einflussreicher Salzburger Domherren (zB [[Wolkenstein]]) stammten.</ref>
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Am [[4. April]] [[1619]] nahm er zu [[Fronleichnam]] in der [[Salzburg]]er [[Altstadt]] die Weihe der [[St. Salvator-Kirche]] an der [[Kaigasse]] vor.
    
In Salzburg ließ Weihbischof Johann Paul Ciurletti 1620 die [[Imbergstiege]] ausbessern.  
 
In Salzburg ließ Weihbischof Johann Paul Ciurletti 1620 die [[Imbergstiege]] ausbessern.