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Im ersten Jahr der Bundesligazugehörigkeit musste der EC Red Bull Salzburg viel Lehrgeld zahlen, es reichte nur zum 7. und letzten Platz in der Erste Bank Eishockeyliga. In der Saison 2005/06 wurde man bereits als Favorit gehandelt, hatte man den Kader doch nochmals deutlich verstärkt und mit Hardy Nilson einen Meistermacher als Trainer nach Salzburg geholt. Als Sieger des Grunddurchganges verloren die Salzburger aber dann die Finalserie gegen den Villacher SV (VSV) durch ein Sudden Death Tor im sechsten Spiel.
 
Im ersten Jahr der Bundesligazugehörigkeit musste der EC Red Bull Salzburg viel Lehrgeld zahlen, es reichte nur zum 7. und letzten Platz in der Erste Bank Eishockeyliga. In der Saison 2005/06 wurde man bereits als Favorit gehandelt, hatte man den Kader doch nochmals deutlich verstärkt und mit Hardy Nilson einen Meistermacher als Trainer nach Salzburg geholt. Als Sieger des Grunddurchganges verloren die Salzburger aber dann die Finalserie gegen den Villacher SV (VSV) durch ein Sudden Death Tor im sechsten Spiel.
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Im dritten Bundesligajahr war es dann endlich soweit. Nach einem souveränen Grunddurchgang mit insgesamt acht Mannschaften, in dem die Red Bulls von 28 Heimspielen nur ein einziges verloren, gaben sie sich auch in den Play-Offs keine Blöße. Nach drei Siegen en suite gegen die Vienna Capitals im Halbfinale (best of five) mussten die Red Bulls auch im Finale gegen den VSV letztlich auch nur ein Spiel in Villach abgeben, ehe sie sich mit dem Gesamtscore von 4:1 Siegen (best of seven) zum ersten Mal in der Salzburger Eishockeygeschichte zum Österreichischen Meister kürten.
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Besonders die Finalspiele in Villach, wo der VSV mit einem unglaublich enthusiastischen Publikum einen siebenten Mann neben dem Eis hat, mussten dabei aber wirklich hart erkämpft werden. Ausschlaggebend für diesen Erfolg war u.a. die homogene Mannschaft, die vom Head Coach Hardy Nilsson perfekt auf dieses Ziel vorbereitet wurde. Der 59-jährige Schwede beendete danach seine aktive Trainerlaufbahn, mit den Red Bulls feierte er seinen insgesamt zehnten Meistertitel als Trainer.
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In der vierten Bundesligasaison der Red Bulls kamen mit Pierre Pagé ein neuer Head Coach und Sportdirektor sowie einige neue internationale Trainer nach Salzburg. Der 59-jährige Kanadier legte in den Anfangsmonaten mit dem International Icehockey Development Model (IIDM) eine neue Basis für zukunftsorientierte Nachwuchsarbeit und baute wie nie zuvor junge Spieler in die Bundesligabewerbe ein. Nach einem durchwachsenen Grunddurchgang starteten die Red Bulls zunächst als Dritter in die erstmals durchgeführte Zwischenrunde und rutschten dort noch um einen Platz ab. Im Play-Off gab es dann aber kein Vorbeikommen an den Salzburgern: Nach einem voll ausgereizten „Best-of-Five“ im Viertelfinale gegen Villach ließen sie die Vienna Capitals im Halbfinale mit vier Siegen (Best-of-Seven) klar hinter sich. Das Finale gegen den slowenischen Vertreter Olimpija Ljubljana entwickelte sich aber zu einem Krimi, an dessen Ende die Red Bulls mit 4:2 Siegen letztlich die besseren Nerven hatten. Der Salzburger Eishockeyclub wiederholte damit seinen Vorjahreserfolg und zeigte auch mit dem zweiten Platz des Farmteams in der Österreichischen Nationalliga groß auf.
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In der Saison 2008/2009 schrammten die Red Bulls haarscharf an der Titelverteidigung vorbei. Nach einer unglaublich spannenden Finalserie über sieben Spiele unterlagen sie in der letzten Partie in Klagenfurt knapp mit 1:2 und wurden damit vom KAC entthront. Die Red Bulls beendeten die Saison dennoch erhobenen Hauptes, zeigten sie doch als die mit Abstand jüngste Mannschaft der Erste Bank Eishockey Liga schnellen und kraftvollen Eishockeysport und begeisterten damit immer mehr Salzburger Fans, die im Play-Off schließlich immer für ein volles Haus sorgten. Im zweiten Jahr seiner Regentschaft als Head Coach und Sportdirektor war die Handschrift von Pierre Pagé noch deutlicher als im Vorjahr zu lesen: viele junge Talente aus dem In- und Ausland gemischt mit einigen starken österreichischen Leistungsträgern – Kapitän Thomas Koch wurde u.a. zum MVP der Saison gekürt – entwickelten sich im Verlaufe der Saison zu einem schlagkräftigen Team, das mit einem Altersdurchschnitt von nur 23,8 Jahren in die Meisterschaft gestartet war. Dabei spielten im Rahmen des Red Bull Hockey Models auch wieder etliche Talente aus dem Farmteam in der Bundesliga bzw. standen dort selbst in den Finalspielen ihren Mann. Insgesamt setzten die Red Bulls in der Bundesliga 43 Spieler ein. Das Farmteam, das zum Großteil aus U20-Spielern bestand, schied im Viertelfinale der Österreichischen Nationalliga gegen den EK Zell am See aus. 
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== Vereinsstruktur ==
 
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* Homepage des Vereins
 
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* Salzburger Nachrichten Sportarchiv
 
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== Weblinks ==
 
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*{{Homepage|http://www.redbulls.com/icehockey}}
 
*{{Homepage|http://www.redbulls.com/icehockey}}
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*[http://www.redbullssalute.com/ Red Bulls Salute]
    
[[Kategorie:Sport]]
 
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