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Eine Entschärfung der Situation im Bereich der Pulvermühle erwartet man sich auch durch den Bau des neuen Geh- und Radweges, der 2018 entlang des [[1. Salzburger Dauerkleingartensiedlung|Kleingartenvereines Thumegg]] zu erwarten, weil hier auf eine lange Strecke neuer "Badeplatz" abseits vom unmittelbaren Siedlungsraum geschaffen wurde.
 
Eine Entschärfung der Situation im Bereich der Pulvermühle erwartet man sich auch durch den Bau des neuen Geh- und Radweges, der 2018 entlang des [[1. Salzburger Dauerkleingartensiedlung|Kleingartenvereines Thumegg]] zu erwarten, weil hier auf eine lange Strecke neuer "Badeplatz" abseits vom unmittelbaren Siedlungsraum geschaffen wurde.
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Doch bis zur Fertigstellung dieses neuen Geh- und Radweges flammten im Sommer 2018 neuerlich Emotionen an Teilen des Almkanals zwischen Anrainer und Badenden auf.  Josef Obermüller, Anrainer am [[Wilhelm-Backhaus-Weg]] in Salzburg-[[Riedenburg]] unmittelbar am Almkanal, berichtete, dass ''bis spät in die Nacht meist junge Leute an den Grünstreifen liegen, die unmittelbar an unsere Häuser angrenzen. Manche dieser Leute führen sich unangemessen laut auf, springen gar nackt in den Kanal und bieten ein Szenario, das ich nicht weiter beschreiben möchte.''" An eine Nachtruhe sei nicht zu denken, auch angesichts der herrschenden Hitze und Tropennächte bei offenen Fenstern (Anmerkung: die Temperaturen im Juli und August lagen in Stadt tagsüber deutlich über 30° C, in der Nacht um 20° C oder leicht darüber).
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Doch bis zur Fertigstellung dieses neuen Geh- und Radweges flammten im Sommer 2018 neuerlich Emotionen an Teilen des Almkanals zwischen Anrainer und Badenden auf.  Josef Obermüller, Anrainer am [[Wilhelm-Backhaus-Weg]] in Salzburg-[[Riedenburg]] unmittelbar am Almkanal, berichtete, dass ''bis spät in die Nacht meist junge Leute an den Grünstreifen liegen, die unmittelbar an unsere Häuser angrenzen. Manche dieser Leute führen sich unangemessen laut auf, springen gar nackt in den Kanal und bieten ein Szenario, das ich nicht weiter beschreiben möchte.''" An eine Nachtruhe sei nicht zu denken, auch angesichts der herrschenden Hitze und Tropennächte bei offenen Fenstern (Anmerkung: die Temperaturen im Juli und August lagen in Stadt tagsüber deutlich über 30 °C, in der Nacht um 20 °C oder leicht darüber).
    
Seitens des [[Magistrat der Stadt Salzburg|Magistrats]] hatte man mittlerweile mit Plakatständern reagiert, auf denen Almkanalbesucher gebeten werden, auf die Anrainer Rücksicht zu nehmen. Zusätzlich hatten Anrainer am gegenüberliegenden Almkanalufer eigene Plakate in ihren schmalen Gärten aufgestellt. "''Setzen Sie sich nicht hierher zum Baden''", lautet das Ersuchen. Diese Bitten schienen nicht den gewünschten Erfolg zu haben, wie aus dem Büro von [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Harald Preuner]] zu erfahren war. "''Momentan decken uns Anrainer mit Beschwerden über die dort Badenden ein, besonders schwierig ist die Situation im Bereich Wilhelm-Backhaus-Weg. Unbekannte haben auch schon zur Selbsthilfe gegriffen und Pferdemist ausgebracht (Bereich [[Santnergasse]], Anm.), was nun die nächsten Beschwerdeführer auf den Plan ruft''", so die Mitteilung Anfang August 2018.<ref name="SNAugust2018"></ref>
 
Seitens des [[Magistrat der Stadt Salzburg|Magistrats]] hatte man mittlerweile mit Plakatständern reagiert, auf denen Almkanalbesucher gebeten werden, auf die Anrainer Rücksicht zu nehmen. Zusätzlich hatten Anrainer am gegenüberliegenden Almkanalufer eigene Plakate in ihren schmalen Gärten aufgestellt. "''Setzen Sie sich nicht hierher zum Baden''", lautet das Ersuchen. Diese Bitten schienen nicht den gewünschten Erfolg zu haben, wie aus dem Büro von [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Harald Preuner]] zu erfahren war. "''Momentan decken uns Anrainer mit Beschwerden über die dort Badenden ein, besonders schwierig ist die Situation im Bereich Wilhelm-Backhaus-Weg. Unbekannte haben auch schon zur Selbsthilfe gegriffen und Pferdemist ausgebracht (Bereich [[Santnergasse]], Anm.), was nun die nächsten Beschwerdeführer auf den Plan ruft''", so die Mitteilung Anfang August 2018.<ref name="SNAugust2018"></ref>